Archiv der Kategorie: Berlin

9. November 2015

BIs tragen den Widerstand nach Berlin

von: BI Raumwiderstand Altodrf/Burgthann <nbglandsued@stromautobahn.de>

Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter fuhren rund 50 Mitglieder von bayerischen Bürgerinitiativen vom  01. bis 04. November 2015 nach Berlin. Es waren Termine beim Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, im Bundeswirtschaftsministerium und bei der Bundesnetzagentur vereinbart. Außerdem stand ein Besuch bei der Bayerischen Landvertretung auf dem Programm.

Bei 50Hertz hatte sich Herr Feix, Leiter der Unternehmenskommunikation, zwei Stunden Zeit für uns genommen.…
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5. Mai 2015

BI verschickt ihre Infos dorthin, wo die Entscheidungen fallen

In einem beispiellosen Kraftakt organisierten Aktive der BI Raumwiderstand Altdorf/Burgthann eine Briefaktion, mit der Politikern in Bund und Land die Argumente der Trassengegner erläutert werden.

Zunächst wird in den Briefen mit dem Märchen aufgeräumt, die Trassen dienten dem Transport von Windstrom von der Küste in den energiehungrigen Süden. Dass dem nicht so ist, sondern damit vielmehr der europäische Stromhandel ermöglicht werden soll, ist im Netzentwicklungsplan und in einem kürzlich erschienenen Positionspapier der Europäischen Energieunion nachzulesen.…
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5. Februar 2015

Unterschriften für Kohlekraft an Minister Gabriel übergeben

„Über 125.000 Unterschriften für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze“ haben der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sowie rund 70 Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertreter an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel am Mittwoch in Berlin überreicht.

Eine gute Sache, sichere Arbeitsplätze und bezahlbarer Strom. Das will ich auch. Aber was bin ich bereit dafür zu tun. Dazu ein interessantes Zitat während der Übergabe von Vassiliadis „Wir wollen eine Energiepolitik, die mit Stetigkeit und Verlässlichkeit wesentliche Voraussetzungen für langfristige Investitionsentscheidungen schafft, gerade auch für die fossilen Energien.…
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11. Juli 2014

Aktuelles Sonderangebot: Atomstrom aus Russland

Ein schöner Tag in Sachalin (Ostrussland), hier warten die Menschen auf Igor Setschin, seines Zeichens Chef von Rosneft, dem größten börsennotierten Energiekonzern der Welt. Setschin soll hier eine riesige Ölförderplattform einweihen, aber er kommt nicht. Herr Setschin reist lieber nach Deutschland, denn dahin hat ihn Stephan Kohler (Chef der Deutschen Energieagentur) eingeladen. Setschin referiert dort zum Thema „Russland-Deutschland: Der Weg nach vorn.“ vor diversen Politikern und Managern.
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14. Juni 2014

Erdverkabelung als Thema im Bundestag

Die Gleichstrompassage Süd-Ost ist zur Zeit wohl auch ein Thema im Bundestag. Diskutiert wird dort, nach einem Bericht des BR, eine Erdverkabelung.

Der Hofer Landrat Oliver Bär (CSU) forderte zu dieser Diskussion in einer Pressemitteilung „Wir haben in unserer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass alle Bürgerinnen und Bürger Anspruch auf das gleiche Schutzniveau beim Netzausbau haben. Auf dieser Grundlage sollte die Regelung zur Erdverkabelung inhaltlich ausgestaltet werden.“

Ziel ist unter anderem auch die Mindestabstände zu Wohnbebauung einheitlich zu regeln „Die vorgesehene Unterscheidung zwischen Wohngebäuden in größeren Orten und Wohngebäuden in kleinen Siedlungen ist nicht gerechtfertigt.“ so Bär.…
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13. Juni 2014

Fachgespräch zur Notwendigkeit von Korridor D bei DUH in Berlin am 26. Mai 2014

Von: Federl  Fritz <federl-m@t-online.de>

Am 26. Mai 2014 fand in Berlin ein zweites Fachgespräch der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zum Thema HGÜ Bad Lauchstädt – Meitingen in Berlin statt.  Auf der Seite der Kritiker waren die Professoren Jarass und v. Hirschhausen vertreten.  Die übrigen Teilnehmer der Diskussionsrunde kamen von der Bundesnetzagentur, den Übertragungsnetzbetreibern, von Universitäten und Forschungsinstituten. Die Diskussion drehte sich um grundlegende Voraussetzungen zur Beurteilung der Notwendigkeit von Korridor D (=HGÜ Süd-Ost).
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28. Mai 2014

130.000 Unterschriften – weit mehr als der Ausdruck des Protestes einzelner Anlieger!

Von: Andrea Carl <pressestelle@stromautobahn.de>

„Wir wollen Gehör finden in Berlin um auf die Missstände bei der Trassenplanung „HGÜ Süd-Ost-Passage“ aufmerksam zu machen. Wir fordern Transparenz und Beachtung unserer Bedenken und eine öffentliche Diskussion um die Notwendigkeit einer Braunkohle-Trasse im Rahmen der Energie-Wende,“ so die Sprecherin des Aktionsbündnisses, Andrea Carl.

Heute endet die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen zum Netzentwicklungplan 2014.
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26. Mai 2014

Workshop Szenariorahmen 2025 in Berlin

Der Stromverbrauch in den nächsten zehn bis 20 Jahren, die Entwicklung der vorhandenen erneuerbaren und konventionellen Kraftwerken, all das beschreibt der Szenariorahmen 2015.

Mit dem Start der Konsultation des vierten Szenariorahmens hat am 12. Mai 2014 der Prozess begonnen, der den notwendigen Netzausbau bis zum Jahr 2025 ermittelt. Die interessierte Öffentlichkeit hat innerhalb der Konsultationsfrist die Möglichkeit, sich an der Diskussion über den Szenariorahmen 2025 zu beteiligen.…
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