Schlagwort-Archive: Berlin

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Spitzengespräch bringt keine Einigung

Beim gestrigen Spitzentreffen der Großen Koalition in Berlin gab es wie erwartet keine Einigung zum Thema Trassenstreit.  Auch nach dem Treffen wurde keine offizielle Erklärung abgegeben.

Eine Lösung zum Thema Stromtrassen soll nun bis zur Sommerpause gefunden werden. Ein langer Zeitraum. Die Bürger werden hier unnötig lange hingehalten, sollte doch der Energiedialog schon einen möglichen Lösungsvorschlag hervorbringen. Leider wurden nach dem Energiedialog von politischer Seite nur wage Aussagen gemacht.…
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Unterschriften für Kohlekraft an Minister Gabriel übergeben

„Über 125.000 Unterschriften für bezahlbaren Strom und gute Arbeitsplätze“ haben der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis sowie rund 70 Betriebsräte und Jugend- und Auszubildendenvertreter an Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel am Mittwoch in Berlin überreicht.

Eine gute Sache, sichere Arbeitsplätze und bezahlbarer Strom. Das will ich auch. Aber was bin ich bereit dafür zu tun. Dazu ein interessantes Zitat während der Übergabe von Vassiliadis „Wir wollen eine Energiepolitik, die mit Stetigkeit und Verlässlichkeit wesentliche Voraussetzungen für langfristige Investitionsentscheidungen schafft, gerade auch für die fossilen Energien.…
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Aktuelles Sonderangebot: Atomstrom aus Russland

Ein schöner Tag in Sachalin (Ostrussland), hier warten die Menschen auf Igor Setschin, seines Zeichens Chef von Rosneft, dem größten börsennotierten Energiekonzern der Welt. Setschin soll hier eine riesige Ölförderplattform einweihen, aber er kommt nicht. Herr Setschin reist lieber nach Deutschland, denn dahin hat ihn Stephan Kohler (Chef der Deutschen Energieagentur) eingeladen. Setschin referiert dort zum Thema „Russland-Deutschland: Der Weg nach vorn.“ vor diversen Politikern und Managern.
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Fachgespräch zur Notwendigkeit von Korridor D bei DUH in Berlin am 26. Mai 2014

Von: Federl  Fritz <federl-m@t-online.de>

Am 26. Mai 2014 fand in Berlin ein zweites Fachgespräch der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zum Thema HGÜ Bad Lauchstädt – Meitingen in Berlin statt.  Auf der Seite der Kritiker waren die Professoren Jarass und v. Hirschhausen vertreten.  Die übrigen Teilnehmer der Diskussionsrunde kamen von der Bundesnetzagentur, den Übertragungsnetzbetreibern, von Universitäten und Forschungsinstituten. Die Diskussion drehte sich um grundlegende Voraussetzungen zur Beurteilung der Notwendigkeit von Korridor D (=HGÜ Süd-Ost).
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130.000 Unterschriften – weit mehr als der Ausdruck des Protestes einzelner Anlieger!

Von: Andrea Carl <pressestelle@stromautobahn.de>

„Wir wollen Gehör finden in Berlin um auf die Missstände bei der Trassenplanung „HGÜ Süd-Ost-Passage“ aufmerksam zu machen. Wir fordern Transparenz und Beachtung unserer Bedenken und eine öffentliche Diskussion um die Notwendigkeit einer Braunkohle-Trasse im Rahmen der Energie-Wende,“ so die Sprecherin des Aktionsbündnisses, Andrea Carl.

Heute endet die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen zum Netzentwicklungplan 2014.
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Workshop Szenariorahmen 2025 in Berlin

Der Stromverbrauch in den nächsten zehn bis 20 Jahren, die Entwicklung der vorhandenen erneuerbaren und konventionellen Kraftwerken, all das beschreibt der Szenariorahmen 2015.

Mit dem Start der Konsultation des vierten Szenariorahmens hat am 12. Mai 2014 der Prozess begonnen, der den notwendigen Netzausbau bis zum Jahr 2025 ermittelt. Die interessierte Öffentlichkeit hat innerhalb der Konsultationsfrist die Möglichkeit, sich an der Diskussion über den Szenariorahmen 2025 zu beteiligen.…
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Trassengegner marschieren für die gemeinsame Sache in Berlin

1014-05-10 BerlinMehrere Vertreter der Bürgerinitiativen gegen die Monstertrasse Süd-Ost machten sich am vergangenen Samstag auf nach Berlin zur großen Energiewende-Demo. Mit Transparenten, Warnwesten und Trillerpfeifen marschierten Aktivisten aus Betzenstein/Plech, Pegnitz, Bayreuth, Bad Berneck, Speichersdorf, Himmelkron und Wunsiedel zusammen mit Mitgliedern des Bund Naturschutzes.
1014-05-10 Berlin 02Mit rund 120 Booten, Kanus und Flößen auf der Spree sowie einer Demonstration entlang der Spreeufer forderten sie, die Energiewende nicht kentern zu lassen.…
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