Antwort aus Sachsen-Anhalt

Nach der Massenbriefaktion, haben wir eine Antwort von Herrn Dr.  Reiner Haseloff erhalten. Herr Haseloff erwähnt, das er über 500 Briefe aus dem Nürnberger Land erhalten hat. Er bittet um Veröffentlichung seiner Antwort auf der Internetseite, da er nicht jedem Einsender einzeln Antworten kann.

Er begründet den Bau der Stromtrasse mit den üblichen Verweisen auf den Netzentwicklungsplan.

Hier der Brief zum nachlesen: Antwort_Massenbrief_Sachsen-Anhalt

2 thoughts on “Antwort aus Sachsen-Anhalt”

  1. Servus.
    Die Antwort aus Sachsen-Anhalt ist ja wirklich Weltklasse. Auf kein einziges unserer Argumente wird fundiert eingegangen. Es wird einfach nur die Position der Übertragungsnetzbetreiber wiederholt. Braunkohle – stimmt doch nicht! Unklare Gesundheitsgefahr – ach woher denn (keine Silbe dazu), Profit nur für Großkonzerne – wie kämen wir denn dazu, mögliche Alternativen – brauchen wir doch nicht, usw….
    Vielen Dank für Nichts Herr Dr. Haseloff.
    Entweder die Energiekonzernlobby hat ihn wirklich so gut „überzeugt“, oder er glaubt den Unsinn, den er da schreibt tatsächlich… (Ich frage mich gerade, was schlimmer ist.)
    Da fällt mir nur noch dieses Zitat von Erich Kästner ein:
    „An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“
    Man könnte sich totlachen, wenn es nicht so ernst wäre.
    Gruß Manfred

  2. Ich kann mich Manfred nur anschließen!
    Darum werdet aktiv-gründet Bürgerinitiativen, werdet Mitglied in BI´s, sprecht Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen darauf an.
    Wenn eine große Menge an Bürgern dahintersteht, wird die Politik uns erst nehmen müssen!
    Also nicht sagen“ Da kann man eh nichts machen“-man kann!!!

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