Pressespiegel: mehr auf twitter-bird-16x16


9. Januar 2018

Protestauftakt 2018: CSU-Treffen im Schatten der Trassengegner

„CSU – Wo ist die Heimatliebe?“ musste sich die Partei am Dreikönigstag in Arzberg von lautstarken Demonstranten fragen lassen. Entschieden stellten sich die Verteter der CSU, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Martin Schöffel (MdL CSU), auf die Seite der Konzernlobby. Sie lehnen es ab, sich für die betroffenen Regionen und gegen den Bau des Süd-Ost-Link und die Aufrüstung des Ostbayernrings einzusetzen. Dafür ernteten sie ein heftiges Pfeifkonzert.…
→ weiterlesen


30. Dezember 2017

Ein starkes Bündnis

„Dezentral läuft’s besser – für Bürger|innen, Energiewende und Naturschutz!“ ist der Titel eines Flyers, den diverse Landesverbände des BUND, der Bundesverband Bürgerinitiativen gegen SueLink und das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse gemeinsam herausgegeben haben (siehe Anlage).

Klar ist, auf der unteren Ebene, dem sogenannten Verteilnetz, ist Netzausbau notwendig, um die dezentral erzeugte Erneuerbare Energie anzubinden. Der überdimensionierte Ausbau im darüber liegenden Übertragungsnetz mit riesigen, Deutschland überziehenden Gleichstromtrassen ist dagegen eindeutig gegen die Energiewende gerichtet.…
→ weiterlesen


28. Dezember 2017

Aufruf zum Protest

Am Samstag, 6. Januar 2018 ab 13:00 Uhr in 95659 Arzberg, Bergbräu, Humboldtstr. 4

Die Initiative „Seußen wehrt sich“ hat in Zusammenarbeit mit der BI Brand e.V. eine Demo vor einer regional bedeutsamen Veranstaltung, dem „Obersttreffen“ (Infos hier), angemeldet. Als Gast wird Barbara Stamm (MdL CSU) erwartet. 

Dieser Protest ist gerade auch vor dem aktuellen Hintergrund absolut berechtigt, dass viele der kommunalen politischen Vertreter ihren eigenen Regionen mit dem Beitritt bzw.…
→ weiterlesen


13. Dezember 2017

Die Rattenfänger vom Bündnis Hamelner Erklärung

Von: Dörte Hamann, Pressestelle (pressestelle@stromautobahn.de)

In den vom Südostlink betroffenen Landkreisen herrscht Torschlusspanik: Immer mehr Landräte wollen dem sogenannten „Bündnis Hamelner Erklärung e.V.“ beitreten, in der Annahme, nur dadurch würden sie ausreichend Mitspracherecht und Rechtssicherheit bei der Planung der Trasse erhalten. Die Bürgerinitiativen vom Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse warnen eindringlich vor einer strategischen Einbindung. Im Interesse der Region muss ein Beitritt abgelehnt werden, den Rattenfängern vom Hamelner Bündnis sollte man nicht auf den Leim gehen.
→ weiterlesen


11. Dezember 2017

Freie Wähler bleiben dabei – SüdLink und Südost Link sind überflüssig und zerstören die Heimat

Die Fraktion der Freien Wähler im bayerischen Landtag forderte dort am 07.12. regionale Energiewende statt Landzerstörung.

In einem Dringlichkeitsantrag forderte sie von der Bayerischen Staatsregierung, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die Planungen für die landzerstörenden Gleichstromtrassen Südlink und Südostlink umgehend eingestellt werden.

Hubert Aiwanger sprach im Plenum und präsentierte in gewohnt souveräner Manier die Fakten. Die Megatrassen erzeugten gigantische Umweltschäden, denn die Erdverkabelung bedeute einen massiven Eingriff in Boden- und Wasserhaushalt, ein Erdvolumen von 100 Millionen Kubikmetern müsste insgesamt bewegt werden, ein Drittel davon in Bayern.…
→ weiterlesen


10. Dezember 2017

Rechtsexperten: Südostlink nicht mit Europarecht vereinbar

Presseerklärung Grüne-Fichtelgebirge

Marktredwitz 07.12.2017 Die Bundesfachplanung des Südostlinks ist nicht rechtskonform, weil das Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) sowohl mit Europarecht als auch mit der Aarhus Konvention nicht vereinbar ist. Es ist somit keine wirksame Kontrolle der Entscheidung über die Bundesfachplanung durch den Gesetzgeber sichergestellt. Das haben der Würzburger Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Wolfgang Baumann und Prof. Dr. Alexander Brigola, Professor für Internationales Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Technischen Hochschule Nürnberg, in einem neun Seiten langen Aufsatz über die Rechtsschutzmöglichkeiten am Ende des Bundesfachplanungsverfahrens der Gleichstromtrassen im renommierten deutschen Verwaltungsblatt festgestellt.
→ weiterlesen


30. Oktober 2017

Aktion Trassenkreuze

Wir stellen vor: Die AKTION TRASSENKREUZE – Wir markieren die Gefahrenzonen!

Um die schlafende Bevölkerung und die schlafenden PolitikerInnen entlang der Trassenverläufe aufzuwecken und auf die Gefahren für Mensch, Tier und Natur hinzuweisen, können so die betroffenen Regionen mit diesem einfachen Zeichen markiert werden. Die Kreuze kann sich aber auch jeder Trassengegner vor die Tür stellen, man kann sie bei Demos verwenden usw.…
→ weiterlesen


19. Oktober 2017

Veranstaltungshinweis „Stromnetzausbau und Alternativen zur sicheren Stromversorgung in Bayern“

Der Umbau des Energieversorgungsystems in Deutschland schreitet im Rahmen der Energiewende stetig weiter voran. Die letzten Kernkraftwerke in Bayern gehen 2022 vom Netz. Dabei wird die Frage der zukünftigen Stromversorgung in Bayern immer drängender und rückt in den Mittelpunkt des Interesses. Nach den Plänen der Bundes- und Landesregierung soll die Versorgung dabei auch über Stromnetze aus dem Norden erfolgen.

Diese Stromnetze mit Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung werden kontrovers diskutiert.…
→ weiterlesen


11. Oktober 2017

Wer Megatrassen bauen will, muss den Bedarf belegen

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich: Warum sollten wir die unbedachte Zustimmung der Bundesregierung zu einem überdimensionierten Netzausbau klaglos hinnehmen, wenn die Rechte der Bevölkerung bei diesen Entscheidungen mit Füßen getreten wurden? Wenn der Bedarf nicht nachvollziehbar belegt wird, warum dürfen Finanzinvestoren zu Lasten der Stromkunden Gewinne machen? Warum darf die Gesundheit der Bewohner gefährdet werden, ohne dass Beweise für die Unbedenklichkeit von riesigen Gleichstrom- und Wechselstromtrassen in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung vorliegen?
→ weiterlesen


11. September 2017

Bundestagswahl 2017: Keine Stimme für Megatrassen-Befürworter

Am 24.09.2017 wird der neue Bundestag gewählt. Gerade wir waren in den letzten 3,5 Jahren sehr politisch unterwegs und haben die Parteien zu dieser Thematik kennengelernt. Wer hat uns unterstützt in unserem Anliegen einer Dezentralen Energiewende, bei Demos und in München und Berlin? Und wer hat uns und Verbündete wie den Bund Naturschutz ignoriert?
Unsere Empfehlung kann nur eindeutig lauten: Am 24.09.
→ weiterlesen