Archiv der Kategorie: Allgemein

11. Oktober 2017

Wer Megatrassen bauen will, muss den Bedarf belegen

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich: Warum sollten wir die unbedachte Zustimmung der Bundesregierung zu einem überdimensionierten Netzausbau klaglos hinnehmen, wenn die Rechte der Bevölkerung bei diesen Entscheidungen mit Füßen getreten wurden? Wenn der Bedarf nicht nachvollziehbar belegt wird, warum dürfen Finanzinvestoren zu Lasten der Stromkunden Gewinne machen? Warum darf die Gesundheit der Bewohner gefährdet werden, ohne dass Beweise für die Unbedenklichkeit von riesigen Gleichstrom- und Wechselstromtrassen in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung vorliegen?
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11. September 2017

Bundestagswahl 2017: Keine Stimme für Megatrassen-Befürworter

Am 24.09.2017 wird der neue Bundestag gewählt. Gerade wir waren in den letzten 3,5 Jahren sehr politisch unterwegs und haben die Parteien zu dieser Thematik kennengelernt. Wer hat uns unterstützt in unserem Anliegen einer Dezentralen Energiewende, bei Demos und in München und Berlin? Und wer hat uns und Verbündete wie den Bund Naturschutz ignoriert?
Unsere Empfehlung kann nur eindeutig lauten: Am 24.09.
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12. Juli 2017

HGÜ-Gesundheitsrisiken sollen erforscht werden

Leukämie, Demenz, Parkinson oder ALS. All diese Krankheiten werden mit der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) in Verbindung gebracht. Ob es einen Zusammenhang gibt weiß niemand so genau. Auch die Bundesregierung nicht, die den Bau der umstrittenen HGÜ-Trassen beauftragt hat.

Über die kommenden sechs Jahre will die Bundesregierung nun die Auswirkungen von Stromleitungen auf die Gesundheit von Bürgern erforschen. Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Inge Paulini sagte am Dienstag in Berlin „Wir sind überzeugt, dass wir alle gut gesichert sind durch die gesetzlichen Regelwerke“. …
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10. Juli 2017

Aktionsbündnis demonstriert beim Münchener Energiedialog

Unter dem Motto „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“ wurde der von Wirtschaftsministerin Aigner jährlich einberufene Energiedialog in der Landeshauptstadt diesmal von einer Protestaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse vor dem Ministerium begleitet. Trotz des kurzfristig anberaumten Demo-Termins kamen Demonstranten aus ganz Bayern. Die Vertreter der Bürgerinitiativen aus dem Nürnberger Land beim Energiedialog sind sich einig: Es besteht weiterhin eine breite und starke Front gegen den Süd-Ost-Link und Folgeprojekte wie die Stromtrasse P44mod.
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4. Juli 2017

Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau!

Spätestens nach den Antragskonferenzen zum SuedOstLink in Bayern sollte klar sein: Die Gleichstromtrassen und ihre Folgeprojekte, wie die Wechselstromtrassen P44 und P44mod, sind bei der bayerischen Bevölkerung nicht willkommen. Der Bedarf der Übertragungsleitungen wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Parteien, Verbänden und auch von Wissenschaftlern in Frage gestellt. Deshalb erklären wir die Diskussion um die Frage, ob wir für Kohlestrom-Trassen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen und die Natur über hunderte von Kilometern nachhaltig zerstören lassen werden, für nicht beendet.…
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27. Juni 2017

Aufruf zur Demo in München – „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat für den 4. Juli 2017 zu einer Nachfolgetagung zum Energiedialog eingeladen. Die Agenda enthält kein Wort über den fatalen Netzausbau.

Statt einer Energiewende vor Ort mit regionaler Wertschöpfung wird mit teuren Trassen Kohlestrom nach Bayern geholt, die Gesundheit der Menschen aufs Spiel gesetzt und die Natur nachhaltig zerstört. Aber die Bürgerinnen und Bürger sollen darüber nicht mehr diskutieren.…
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29. Mai 2017

Pressespiegel zur taz-Veranstaltung am 22.05. in Altdorf b. Nürnberg mit einem untergründigen Martin Stümpfig

von Hubert Galozy

Eine Erläuterung warum die Zuhörer bei den Fragen von Martin Stümpfig raunten und lachten: Wir sind nach über drei Jahren Trassendiskussion sprachlos, ob solch einem Niveau eines energiepolitischen Sprechers. Auch sein Statement am Ende der Diskussion, dass er noch immer nicht weiss, wie die Lücke, die die verbleibenden AKWs in Bayern hinterlassen, geschlossen werden soll, hat bei den sonst so geduldigen Altdorfer OV der Grünen nur noch zu Kopfschütteln geführt.…
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22. Mai 2017

Bayern unter Strom – Starkes Bündnis gegen die Süd-Ost-Trasse

Die Antragskonferenz zum SuedOstLink am Mittwoch, den 17. Mai 2017, sorgte dafür, dass sich die Trassengegner bei verschiedenen Aktionen organisierten, um deutlich zu machen: Mit uns wird es diese Trasse nicht geben!

Bei der vom Aktionsbündnis angemeldeten Demo vor der Antragskonferenz wurde deutlich: Es gibt weiterhin eine breite und stabile Front gegen die Süd-Ost-Trasse. Auch die Erdverkabelung sorgt keinesfalls dafür, dass Frieden in den betroffenen Regionen einkehrt, im Gegenteil: Aus allen Teilen Bayerns kamen Vertreter von Bund Naturschutz, Parteien und Bürgerinitiativen zusammen, um für die dezentrale Energiewende auf die Straße zu gehen.…
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17. Mai 2017

Zwei minus X? War wohl nix, Herr Ministerpräsident

Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse

Für eine dezentrale Energiewende ohne überdimensionierten Netzausbau!

Pressemitteilung vom 17.05.2017

Energiewende retten – Süd-Ost-Trasse verhindern!

Zwei minus X? War wohl nix, Herr Ministerpräsident

Mit dem Beginn der Antragskonferenzen für die Gleichstromtrassen SuedOstLink und SuedLink wird deutlich: Die Bundesregierung, die Bayerische Staatsregierung und Übertragungsnetzbetreiber Tennet haben in trauter Einigkeit beschlossen, den Netzausbau in Deutschland in nie dagewesene Dimensionen zu steigern, koste es, was es wolle.
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12. Mai 2017

Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse mobilisiert in Bayern

Das Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse kämpft seit Anfang 2014 gegen den überdimensionierten Netzausbau. Der Bau der Gleichstromtrassen SuedOstLink und SuedLink wurde durch den Protest der Bürgerinnen und Bürger aufgehalten, aber noch nicht verhindert. Mit den anstehenden Antragskonferenzen geht der Kampf nun in eine intensivere Phase.

Der Ausbau eines überdimensionierten Übertragungsnetzes ist unwirtschaftlich, umweltzerstörend und für die Energiewende kontraproduktiv. Deshalb lehnen wir die Süd-Ost-Trasse weiterhin ab, gleichgültig ob über oder unter der Erde.…
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