Schlagwort-Archive: Sue­dOst­Link

Kei­ne Strom­tras­sen — Herr Minis­ter Füra­cker: Akti­on am 4. Mai in Donaus­tauf

Sagen wir gemein­sam: Kei­ne Strom­tras­sen, kein Süd­Ost­Link — Herr Minis­ter Füra­cker!

Treff­punkt:
Frei­tag, 04.05.2018 — ab 13:00 Uhr
Donaus­tauf — Wie­se an der Wal­hal­lastr. nach der Haus­num­mer 6 (Die Kar­te ist ver­linkt!)


Grö­ße­re Kar­te anzei­gen

Quel­le: Open­Stre­et­Map

Wenn wir es schaf­fen, die Wie­se zu fül­len, wäre es ein Zei­chen für den Hei­mat­mi­nis­ter, dem Namen sei­nes Minis­te­ri­ums mal einen Wert zukom­men zu las­sen.…
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BI-Kon­vent in Ful­da – Gemein­sam gegen den über­di­men­sio­nier­ten Netz­aus­bau!

Der Wider­stand gegen den über­di­men­sio­nier­ten Netz­aus­bau ist die Grund­vor­aus­set­zung für eine dezen­tra­le Ener­gie­wen­de. Tras­sen­geg­ner ver­schie­de­ner Akti­ons­bünd­nis­se tra­fen sich des­halb am Sams­tag, den 24. März 2018, in Ful­da zum The­ma „Sued­Link – Sue­dOst­Link — Ultra­net im Span­nungs­feld von Ener­gie­wen­de, Poli­tik und Netz­aus­bau“. Die gemein­sa­me Dis­kus­­si­ons-Basis war das Pos­tu­lat: Ja zur Ener­gie­wen­de – Nein zum über­di­men­sio­nier­ten Netz­aus­bau!

Info­ver­an­stal­tung in Arz­berg am 23.02.2018 mit Hubert Aiwan­ger

Info­ver­an­stal­tung in Arz­berg am 23.02.2018 mit Hubert Aiwan­ger

Wich­ti­ge Info­ver­an­stal­tung in Arz­berg zum The­ma Süd­ost­link und Ost­bay­ern­ring

Haupt­red­ner ist Hubert Aiwan­ger MdL

Wann: Frei­tag, 23. Febru­ar 2018 um 19.30 Uhr

Wo: Berg­bräu Arz­berg, Hum­boldt­str. 4, 95659 Arz­berg


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Pro­test­auf­takt 2018: CSU-Tref­fen im Schat­ten der Tras­sen­geg­ner

CSU — Wo ist die Hei­mat­lie­be?” muss­te sich die Par­tei am Drei­kö­nigs­tag in Arz­berg von laut­star­ken Demons­tran­ten fra­gen las­sen. Ent­schie­den stell­ten sich die Ver­te­ter der CSU, Land­tags­prä­si­den­tin Bar­ba­ra Stamm und Mar­tin Schöf­fel (MdL CSU), auf die Sei­te der Kon­zern­lob­by. Sie leh­nen es ab, sich für die betrof­fe­nen Regio­nen und gegen den Bau des Süd-Ost-Link und die Auf­rüs­tung des Ost­bay­ern­rings ein­zu­set­zen.…
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Die Rat­ten­fän­ger vom Bünd­nis Hamel­ner Erklä­rung

Von: Dör­te Hamann, Pres­se­stel­le (pressestelle@stromautobahn.de)

In den vom Süd­ost­link betrof­fe­nen Land­krei­sen herrscht Tor­schluss­pa­nik: Immer mehr Land­rä­te wol­len dem soge­nann­ten „Bünd­nis Hamel­ner Erklä­rung e.V.“ bei­tre­ten, in der Annah­me, nur dadurch wür­den sie aus­rei­chend Mit­spra­che­recht und Rechts­si­cher­heit bei der Pla­nung der Tras­se erhal­ten. Die Bür­ger­initia­ti­ven vom Akti­ons­bünd­nis gegen die Süd-Ost-Tras­­se war­nen ein­dring­lich vor einer stra­te­gi­schen Ein­bin­dung. Im Inter­es­se der Regi­on muss ein Bei­tritt abge­lehnt wer­den, den Rat­ten­fän­gern vom Hamel­ner Bünd­nis soll­te man nicht auf den Leim gehen.
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Freie Wäh­ler blei­ben dabei – Süd­Link und Süd­ost Link sind über­flüs­sig und zer­stö­ren die Hei­mat

Die Frak­ti­on der Frei­en Wäh­ler im baye­ri­schen Land­tag for­der­te dort am 07.12. regio­na­le Ener­gie­wen­de statt Land­zer­stö­rung.

In einem Dring­lich­keits­an­trag for­der­te sie von der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung, sich auf Bun­des­ebe­ne dafür ein­zu­set­zen, dass die Pla­nun­gen für die land­zer­stö­ren­den Gleich­strom­tras­sen Süd­link und Süd­ost­link umge­hend ein­ge­stellt wer­den.

Hubert Aiwan­ger sprach im Ple­num und prä­sen­tier­te in gewohnt sou­ve­rä­ner Manier die Fak­ten. Die Mega­tras­sen erzeug­ten gigan­ti­sche Umwelt­schä­den, denn die Erd­ver­ka­be­lung bedeu­te einen mas­si­ven Ein­griff in Boden- und Was­ser­haus­halt, ein Erd­vo­lu­men von 100 Mil­lio­nen Kubik­me­tern müss­te ins­ge­samt bewegt wer­den, ein Drit­tel davon in Bay­ern.…
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Rechts­ex­per­ten: Süd­ost­link nicht mit Euro­pa­recht ver­ein­bar

Pres­se­er­klä­rung Grü­­ne-Fich­­tel­ge­­bir­ge

Markt­red­witz 07.12.2017 Die Bun­des­fach­pla­nung des Süd­ost­links ist nicht rechts­kon­form, weil das Netz­aus­bau­be­schleu­ni­gungs­ge­setz (NABEG) sowohl mit Euro­pa­recht als auch mit der Aar­hus Kon­ven­ti­on nicht ver­ein­bar ist. Es ist somit kei­ne wirk­sa­me Kon­trol­le der Ent­schei­dung über die Bun­des­fach­pla­nung durch den Gesetz­ge­ber sicher­ge­stellt. Das haben der Würz­bur­ger Fach­an­walt für Ver­wal­tungs­recht, Wolf­gang Bau­mann und Prof. Dr. Alex­an­der Bri­go­la, Pro­fes­sor für Inter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht und Euro­pa­recht an der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Nürn­berg, in einem neun Sei­ten lan­gen Auf­satz über die Rechts­schutz­mög­lich­kei­ten am Ende des Bun­des­fach­pla­nungs­ver­fah­rens der Gleich­strom­tras­sen im renom­mier­ten deut­schen Ver­wal­tungs­blatt fest­ge­stellt.
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Akti­ons­bünd­nis demons­triert beim Mün­che­ner Ener­gie­dia­log

Unter dem Mot­to „Rote Kar­te für den über­di­men­sio­nier­ten Netz­aus­bau“ wur­de der von Wirt­schafts­mi­nis­te­rin Aigner jähr­lich ein­be­ru­fe­ne Ener­gie­dia­log in der Lan­des­haupt­stadt dies­mal von einer Pro­test­ak­ti­on des Akti­ons­bünd­nis­ses gegen die Süd-Ost-Tras­­se vor dem Minis­te­ri­um beglei­tet. Trotz des kurz­fris­tig anbe­raum­ten Demo-Ter­­mins kamen Demons­tran­ten aus ganz Bay­ern. Die Ver­tre­ter der Bür­ger­initia­ti­ven aus dem Nürn­ber­ger Land beim Ener­gie­dia­log sind sich einig: Es besteht wei­ter­hin eine brei­te und star­ke Front gegen den Süd-Ost-Link und Fol­ge­pro­jek­te wie die Strom­tras­se P44mod.
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Rote Kar­te für den über­di­men­sio­nier­ten Netz­aus­bau!

Spä­tes­tens nach den Antrags­kon­fe­ren­zen zum Sue­dOst­Link in Bay­ern soll­te klar sein: Die Gleich­strom­tras­sen und ihre Fol­ge­pro­jek­te, wie die Wech­sel­strom­tras­sen P44 und P44mod, sind bei der baye­ri­schen Bevöl­ke­rung nicht will­kom­men. Der Bedarf der Über­tra­gungs­lei­tun­gen wird von vie­len Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, Par­tei­en, Ver­bän­den und auch von Wis­sen­schaft­lern in Fra­ge gestellt. Des­halb erklä­ren wir die Dis­kus­si­on um die Fra­ge, ob wir für Koh­­le­­strom-Tras­­sen unse­re Gesund­heit aufs Spiel set­zen und die Natur über hun­der­te von Kilo­me­tern nach­hal­tig zer­stö­ren las­sen wer­den, für nicht been­det.…
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Regio­na­le Wert­schöp­fung statt Tras­sen­wahn­sinn

Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Thors­ten Glau­ber refe­riert in Höch­städt HOF/Wunsiedel

In den letz­ten Wochen und Mona­ten besuch­te, der Bun­des­tags­di­rekt­kan­di­dat für den Wahl­kreis 239 Hof/Wunsiedel Hans Mar­tin Grötsch, vie­le Ver­an­stal­tun­gen rund um den geplan­ten Ver­lauf und die Not­wen­dig­keit der Hoch­­­span­­nungs-Gleich­­strom-Über­­­tra­gung (HGÜ)-Lei­tung “Süd­Ost­Link”. „Vie­le Bür­ger­i­ni­ta­ti­ven arbei­ten der­zeit vor­bild­lich und akri­bisch mit sach­li­chen Bei­trä­gen und Argu­men­ten dar­an, die geplan­ten Tras­sen nicht nur vom Ver­lauf her zu beein­flus­sen, son­dern hin­ter­fra­gen über­haupt ihre Not­wen­dig­keit als zen­tra­len Bestand­teil der Ener­gie­wen­de“ führt Grötsch aus. „Vor Ort konn­te ich fest­stel­len, dass sich Kom­mu­nal­po­li­ti­ker “par­tei­über­grei­fend” sowohl gegen den geplan­ten Ver­lauf, als auch gegen die HGÜ-Lei­­tung an sich, aus­spre­chen und dabei ihre Kräf­te bün­deln.…
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