Alle Beiträge von Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost Trasse

Tennet: Planungs-Panne bei der Südostlink-Korridoralternative?

Von: Dörte Hamann (pressestelle@stromautobahn.de)

Noch immer wird bei Tennet-Veranstaltungen gegenüber den vom Trassenverlauf Betroffenen davon gesprochen, dass alle Verlaufs-Varianten einer gleichwertigen Prüfung unterzogen werden. Welchen konkreten Verlauf der Südostlink nimmt und wer somit definitiv betroffen sein wird, soll erst im Planfeststellungsverfahren bekannt gegeben werden. Nun zeichnet sich jedoch schon früh ab, dass der westliche Alternativkorridor in Abschnitt C keine ernsthaft in Betracht kommende Planungsvariante sein dürfte.…
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Konsultationsbeitrag zum Szenariorahmen 2019-2030

Beantwortung der Fragen der BNetzA aus dem „Begleitdokument zur Konsultation des Szenariorahmens 2019-2030“ durch die Plattform Energie e.V.

Achtung! Fristverlängerung der Konsultation!

Da einige Tage lang bei Aufruf der Website der Bundesnetzagentur (BNetzA) die Meldung erschien, dass das Sicherheitszertifikat abgelaufen sei, wurde die Frist zur Einreichung von Stellungnahmen zum Szenariorahmen 2019-2030 bis zum 21. Februar 2018 verlängert.

Konsultations-Beiträge bitte an diese Adresse schicken: szenariorahmen@bnetza.de

Als Hilfestellung hat die Plattform Energie e.V.…
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Trassengegner beim Dialog zum Szenariorahmen 2019-2030 in Ingolstadt

„Warum ist Beteiligung wichtig?“ fragte  Achim Zerres von der Bundesnetzagentur bei der Dialogveranstaltung zum Szenariorahmen in Ingolstadt am 01.02.2018.

Wir Trassengegner fragen uns schon seit Jahren, warum wir uns bei der Planung der „Energiewelt in 12 Jahren“ beteiligen sollen, wenn letzten Endes die Übertragungsnetzbetreiber und die fossile Energielobby Jahr für Jahr „Wünsch-dir-was“ spielen dürfen, mit freundlicher Unterstützung der Bundesbehörde. Dass technische Veränderungen in puncto Energiewende auf dem Energiemarkt derzeit ein rasantes Tempo vorlegen, möchte man dort noch nicht hören.…
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Protestauftakt 2018: CSU-Treffen im Schatten der Trassengegner

„CSU – Wo ist die Heimatliebe?“ musste sich die Partei am Dreikönigstag in Arzberg von lautstarken Demonstranten fragen lassen. Entschieden stellten sich die Verteter der CSU, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Martin Schöffel (MdL CSU), auf die Seite der Konzernlobby. Sie lehnen es ab, sich für die betroffenen Regionen und gegen den Bau des Süd-Ost-Link und die Aufrüstung des Ostbayernrings einzusetzen. Dafür ernteten sie ein heftiges Pfeifkonzert.…
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Die Rattenfänger vom Bündnis Hamelner Erklärung

Von: Dörte Hamann, Pressestelle (pressestelle@stromautobahn.de)

In den vom Südostlink betroffenen Landkreisen herrscht Torschlusspanik: Immer mehr Landräte wollen dem sogenannten „Bündnis Hamelner Erklärung e.V.“ beitreten, in der Annahme, nur dadurch würden sie ausreichend Mitspracherecht und Rechtssicherheit bei der Planung der Trasse erhalten. Die Bürgerinitiativen vom Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse warnen eindringlich vor einer strategischen Einbindung. Im Interesse der Region muss ein Beitritt abgelehnt werden, den Rattenfängern vom Hamelner Bündnis sollte man nicht auf den Leim gehen.
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Wer Megatrassen bauen will, muss den Bedarf belegen

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich: Warum sollten wir die unbedachte Zustimmung der Bundesregierung zu einem überdimensionierten Netzausbau klaglos hinnehmen, wenn die Rechte der Bevölkerung bei diesen Entscheidungen mit Füßen getreten wurden? Wenn der Bedarf nicht nachvollziehbar belegt wird, warum dürfen Finanzinvestoren zu Lasten der Stromkunden Gewinne machen? Warum darf die Gesundheit der Bewohner gefährdet werden, ohne dass Beweise für die Unbedenklichkeit von riesigen Gleichstrom- und Wechselstromtrassen in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung vorliegen?…
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Bundestagswahl 2017: Keine Stimme für Megatrassen-Befürworter

Am 24.09.2017 wird der neue Bundestag gewählt. Gerade wir waren in den letzten 3,5 Jahren sehr politisch unterwegs und haben die Parteien zu dieser Thematik kennengelernt. Wer hat uns unterstützt in unserem Anliegen einer Dezentralen Energiewende, bei Demos und in München und Berlin? Und wer hat uns und Verbündete wie den Bund Naturschutz ignoriert?
Unsere Empfehlung kann nur eindeutig lauten: Am 24.09.
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Aktionsbündnis demonstriert beim Münchener Energiedialog

Unter dem Motto „Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau“ wurde der von Wirtschaftsministerin Aigner jährlich einberufene Energiedialog in der Landeshauptstadt diesmal von einer Protestaktion des Aktionsbündnisses gegen die Süd-Ost-Trasse vor dem Ministerium begleitet. Trotz des kurzfristig anberaumten Demo-Termins kamen Demonstranten aus ganz Bayern. Die Vertreter der Bürgerinitiativen aus dem Nürnberger Land beim Energiedialog sind sich einig: Es besteht weiterhin eine breite und starke Front gegen den Süd-Ost-Link und Folgeprojekte wie die Stromtrasse P44mod.
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Rote Karte für den überdimensionierten Netzausbau!

Spätestens nach den Antragskonferenzen zum SuedOstLink in Bayern sollte klar sein: Die Gleichstromtrassen und ihre Folgeprojekte, wie die Wechselstromtrassen P44 und P44mod, sind bei der bayerischen Bevölkerung nicht willkommen. Der Bedarf der Übertragungsleitungen wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern, Parteien, Verbänden und auch von Wissenschaftlern in Frage gestellt. Deshalb erklären wir die Diskussion um die Frage, ob wir für Kohlestrom-Trassen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen und die Natur über hunderte von Kilometern nachhaltig zerstören lassen werden, für nicht beendet.…
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