Der BDI spielt mit der Angst der Menschen!

von Roland Jesse  <nc-jessero@netcologne.de>

Wie am 18. März bei NEWS25 zu lesen war, schwingt der BDI die Keule gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Siehe: http://news25.de/news.php?id=96281&storyid=1394980028555

„BDI warnt vor Wegfall von mehreren hunderttausend Jobs“
Liest man diesen Artikel, wird insbesondere die Angst der Menschen angesprochen, indem darauf hingewiesen wird, dass sehr viele Arbeitsplätze gefährdet sind.
Das mag bei diesen hohen Stromkosten richtig sein und führt bei einigen Unternehmen auch zu Überlegungen der Abwanderung, die dann auch Arbeitsplätze betreffen.
Genau so wird schon seid Jahren Lobbyarbeit für die großen Stromkonzerne betrieben!
In diesem Kreislauf der Meinungsmache ist der Stromtrassenausbau enthalten und wird Gebetsmühlenhaft den Menschen so lange vorsouffliert, bis sie die vermeintliche Notwendigkeit glauben.
Dem ist entgegenzuhalten, dass der BDI nicht umfassend und vor allem nicht aufrichtig informiert, denn es werden nicht alle Möglichkeiten bedacht, noch werden sie den Menschen mitgeteilt.
Richtig ist, dass die bisherige Stromerzeugung ein Relikt aus dem 1900 Jahrhundert und nicht mehr Zeitgemäß ist.
Die wenigen Ausnahmen der neueren Technologien fallen bei dieser Betrachtungsweise nicht so sehr ins Gewicht, denn es ist bei weitem nicht alles erreicht und umgesetzt.
Die Menschen haben aber ein Recht darauf umfassend und ehrlich informiert zu werden, denn nur so können sie sich richtig verhalten und auch entscheiden.
Um von diesen leidigen Stromtrassen wegzukommen, müssen ganz andere Wege beschritten werden.
Autark seinen eigenen Strom herzustellen, nicht mehr auf den Verbrauch achten zu müssen, keine Kosten mehr im Auge zu behalten, soviel verbrauchen wie es der Einzelne wünscht, dabei auch noch die Umwelt und die Menschen schonen, ist keine Zukunftsmusik mehr!
All diese Dinge sind mittlerweile möglich und möglich werden auch sehr sehr viele neue Arbeitsplätze, die zur Produktion der neuen Geräte benötigt werden.
So war es schon immer in der Schnelllebigkeit des Industrieellen Fortschritts, das eine Produkt geht, dass Bessere kommt.
Nun fragt sich der Eine oder auch der Andere: „Was hat dass alles mit unserem Problem zu tun?“
Will der betroffene Bürger die Stromtrassen verhindern, gibt es nur die eine Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die Autarkie bezüglich der Stromversorgung so schnell wie möglich hergestellt wird.
Wie auch immer die betroffenen Menschen das verwirklichen wollen, bleibt ihnen vorbehalten, doch möchte ich noch einmal auf einen Weg aufmerksam machen, der alle diese Vorhaben ermöglichen kann.
Um zu klären, was getan werden muss, um dieses Ziel so schnell wie nur eben möglich zu erreichen besteht die Möglichkeit mehr Informationen über folgende Adresse zu beziehen: www.supernova-energie.com

5 thoughts on “Der BDI spielt mit der Angst der Menschen!”

  1. Sehr geehrter ungläubiger Erdenbewohner,
    Ihre Sorge, dass die Bürgerbewegung von Geschäftemachern unterwandert wird, ist legitim, doch bitte ich zu bedenken, dass der Artikel am 27.09.2011 – von Katharina Pauli verfasst wurde.
    Ich kenne diesen Artikel und bin schon länger der Meinung, dass Frau Pauli kein Hintergrundwissen von der Funktionsweise der neuen Technologie besitzt.
    Gäbe es nur annähernd etwas Hintergrundwissen, wäre der Artikel wesentlich fundierter und qualitativ besser ausgefallen.
    Ähnliche Argumente und Schreibweisen findet man sehr häufig bei Internettrollen, die dafür bezahlt werden, das Thema Freie – Energie in der Öffentlichkeit so klein wie nur eben möglich zu halten.
    Um Ihre Bedenken zu begegnen, möchte ich Ihnen doch einige Informationen an die Hand geben, damit Sie sich unabhängig von Polemik und Stimmungsmache eine eigene Meinung bilden können.
    http://energiauniversal.eco.br/
    http://www.transaltec.ch/facma/design.php?design=6
    http://exsuscitati.wordpress.com/2013/11/20/freie-energie-fur-alle-menschen-ist-mit-raumenergie-moglich/
    Sollten Sie noch mehr Informationen wünschen, dann bitte unter Nikola Tesla im Internet weiterlesen!
    Die Nutzbarkeit der Freien – Energie wurde schon vor sehr langer Zeit von diesem Herrn nachgewiesen.
    Der erste Link beweist übrigens, dass es eine reale Technologie ist, denn sie wird schon in Brasilien vermarktet!

    1. Ich schmeiß mich weg!
      Hoffentlich gibt es außer Herrn Roland Jesse hier niemanden, der dieses wirre Gefasel des Herrn Lehner ( http://www.supernova-energie.com) auch noch verteidigt.

      @Herrn Jesse: schämen Sie sich nicht, diese Bürgerbewegung als Plattform für diesen Scharlatan zu missbrauchen?

      @alle anderen: bitte lesen Sie diesen Beitrag und verhindern Sie, dass die Bürgerbewegung durch solche Beiträge sich selbst zur Lachnummer macht:

      http://www.psiram.com/ge/index.php/Hans_Lehner

      Hans Lehner (bzw. Jean-Marie Lehner, geboren 13. Juli 1945 in Gränichen/Schweiz) ist ein Schweizer Buchautor, Verleger (Universal Experten Verlag, Rapperswil/Schweiz) und ehemaliger Handelsvertreter, der eigentümliche Privattheorien zu Themen der Kosmologie und Physik erfand und diese in Büchern im eigenen Verlag und im Internet verbreitet. Er kann als ein Anhänger der Freie Energie-Hypothesen angesehen werden.
      Seine Ansichten zu kosmologischen Fragen werden wissenschaftlich nicht diskutiert, spielen aber in diversen privaten Vereinen mit hochtrabenden Bezeichnungen eine Rolle. Dazu gehört das Institut für Raum-Quanten-Forschung IRQF in Neuhaus (Schweiz), dessen selbsternannter Präsident Lehner ist.
      Veröffentlichungen finden sich in einem Blog des Einsteinkritikers Walter Babin (Ontario, Kanada) mit dem Namen „General Science Journal“.
      Lehner beruft sich unter anderem auf einen Oliver Crane (eigentlich der Kranführer Alois Louis Siegrist), der ihn inspiriert habe und von ihm, nach Albert Einstein, als Zweistein bezeichnet wird, während er sich selbst als einen Dreistein sieht.
      Nach Lehner gebe es eine „5. physikalische Grundkraft“ und „kosmische mechanische Energiewellen“, die der Wissenschaft bislang verborgen geblieben seien („Ich hatte eine sensationelle Entdeckung gemacht, die Albert Einstein bis zu seinem Tod 1955 verborgen blieb, sowie auch allen anderen Physikern weltweit“). Diese mechanischen Energiewellen nennt er auch bescheiden Lehneronen oder noch bescheidener Higgs-Lehneronen. Zitat Lehner: „Gravitation ist keine Massenanziehung, sondern die Auswirkung von höchstfrequenten, mechanischen Druck- oder Schockwellen im Raum-Quanten-Medium und im interstellaren/intergalaktischen Medium. Es ist die, von den Physikern schon lange gesuchte, 5. Grundkraft. Es sind höchstfrequente, mechanische Schallwellen aus allen Richtungen des Universums, die alles durchdringen und mit mechanischer Energie versorgen und aufladen, sowie unaufhaltsam neue Materie entstehen lassen: Expansion der Erde, der Planeten, der Sonnen etc. Auch alle atomaren Strukturen (lebende und leblose) werden dauernd mit dieser neuentdeckten, mechanischen Energie versorgt und aufgeladen.“[1] Im Prinzip seien seine Erfindungen in der Lage, in einer Zukunft die „gesamte Luft- und Raumfahrt-Industrie, sowie die gesamte Fahrzeug-Industrie in ein neues Technologie-Zeitalter zu katapultieren“, wie er schreibt.
      Eine neue „RQF/RQM-Impuls-Energie-Technologie“ auf der Basis einer „elektromagnetischen Kernresonanz-Kopplung“ werde zukünftig in der Lage sein, das Atomzeitalter und die Atomspaltung sowie viele bekannte Verbrennungs-Technologien zu beenden und abzulösen.
      Die praktische Gewinnung von Energie im großen Stil werde durch eine Raum-Quanten-Strömung möglich sein. Es handele sich um eine Konversion einer Kernschwingung des Deuteriums, bei der keine radioaktive Strahlung entstehe. Nach Vorstellung der RQ-Forscher wird diese Kernschwingung vom Raum-Quanten-Medium übertragen und betrage etwa 1023 Hertz (100.000.000.000.000 GHz). Bei der Frequenz der Kernschwingung des Deuteriums ergäbe sich eine Energie von rund 4 MeV (Millionen Elektronenvolt). Das Deuterium soll dann in einen Kristall mit piezoelektrischen Eigenschaften eingeschlossen und das Ganze den Schwingungen eines gepulsten „RQF-Elektromagneten“ ausgesetzt werden. Der Kristall beginne dann, resonant zu schwingen und seine Energie werde durch die Kernschwingung des Deuteriums „angeregt“. Nach dem bekannten Piezoeffekt soll dann aus dem schwingenden System elektrische Energie ausgekoppelt werden.
      Nach Angaben des Instituts sei es kein Manko, dass die Raum-Quanten-Forschung vornehmlich in Bildern und Gleichnissen auf sich aufmerksam mache und ihre praktische Eignung lasse wohl noch auf sich warten.
      Natürlich ist auch die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant: „Mit anderen Worten: Die neuentdeckte fünfte physikalische Grundkraft ist und wirkt schneller als die bekannte Lichtgeschwindigkeit c, die nach Oliver Crane keine universelle Konstante ist, sondern nur eine lokale Konstante innerhalb unseres Sonnensystems darstellt, weil auch die Signalübertragung von elektromagnetischen Wellen abhängig ist von Dichte und Druck des Trägermediums, also von Dichte und Druck des Raum-Quanten-Mediums in den unterschiedlichen Regionen des Universums.“
      Lehner bezeichnet sich als Gegner der gängigen Urknall-Theorie.
      Um die Existenz seiner Lehneronen zu beweisen, werden Messungen in einem Miniatur-RQM-Beschleuniger von 28 cm Durchmesser am Institut für Raum Quanten-Physik IRQP in Neuhaus/Rapperswil gemacht, die nach IRQP-Angaben etwa 5-10 Millionen Euro kosten sollen.
      Um den Betrieb eines eigenen Labors zu finanzieren, kann man Aktien einer Euro-American Venture Capital Federation, Inc. erwerben, deren Präsident ebenfalls Herr Lehner ist. Der Aktienkauf ist denkbar einfach: der Käufer füllt einfach ein Online-Formular mit der gewünschten Anzahl Aktien aus (55 $ pro Aktie, mindestens 100 Stück, maximal 5 Mio.) und überweist das Geld. Spätestens nach 14 Tagen soll der Käufer die „Aktien“ auf dem Postwege erhalten (wenn überhaupt). Die Investionen sollen der Erforschung der Raumquanten dienen.
      Die Rapperswiler Raum-Quanten-Motoren AG (RQM) hatte zu Beginn der 1990er Jahre den Bau eines Raumquantenmotors mit sensationellem Wirkungsgrad angekündigt. Mit Hochglanzprospekten Die Energielösung für die Zukunft mit dem Raum-Quanten-Motor und einem Gemenge von technischen Begriffen wurde zum Investieren eingeladen. 1995 sollte der erste Prototyp des neuen Motors fertiggestellt sein. „Strom aus dem großen Nichts“ titelten auch Schweizer Zeitungen im Juni 1993. Die Firma versprach eine epochale „Trendwende in der Energiegewinnung“, die Atom- und Wasserkraftwerke ablösen werde und wirtschaftlicher als Sonnenenergie sei. Der Motor sollte eine Art elektromagnetisches Perpetuum Mobile sein. Ab Mitte 1994 sollte das Hausmodell RQM25 mit einer Ausgangsleistung von 20-30 Kilowatt sowie das größere Modell RQM200 mit einer Leistung von 190-210 Kilowatt erhältlich sein und fünf mal billiger als ein thermisches Kraftwerk Energie produzieren können. Aber schon zu Beginn waren Kontakte zwischen dem Hauptaktionär und Geschaftsführer der Raum-Quanten-Motoren AG, Jean-Marie Lehner, und dem Umfeld des Skandal umwitterten Finanzjongleurs Werner K. Rey Anlass zur Vermutung, später einmal tüchtig „abzusahnen“. Fünf Jahre passierte nichts Relevantes, der geheimnisvolle Motor wurde nicht präsentiert. Ein Blick in die Konstruktionspläne zeigte schon damals, dass die Theorie des neuen Motors fundamentale Naturgesetze missachtete (z.B. die der Thermodynamik).

      1. Ungläubiger Erdenbewohner, Sie müssen sich nicht gleich wegwerfen!
        Auch wenn Sie Informationen, die in den unterschiedlichsten Quellen nachzulesen sind gebetsmühlenhaft wiederholen, bleibt am Ende doch nur eine Wahrheit übrig.
        Aufrichtig würde ich es von Ihnen finden, objektiv die Tatsachen, die nun schon länger nicht mehr zu leugnen sind zu betrachten.
        Ob sie nun die Leistungen von Nikola Tesla, Hans Lehner, Prof. Claus Turtur oder die der Firma Gamma Manager in Ungarn, wie auch die der Firma Evoluções Energia aus Brasilien anerkennen oder auch nicht, bleibt Ihnen überlassen.
        Es ist eben nicht nur Hans Lehner, der in der Erforschung der Freien – Energie arbeitet, nein – es gibt unzählige andere Erfinder und Wissenschaftler mit gleicher Intension.
        Ich gehe einmal davon aus, dass Sie Kenntnis davon haben und es zunehmend schwererfällt, die Informationen über diese herausragende Technologie unter dem Deckel zu halten.
        An dieser Stelle möchte ich meine persönliche Meinung zu Ihrem Auftritt nicht wiedergeben, doch sollten Sie wissen, dass ich diese Art schon etwas länger kenne und auch weis, in welche Schublade ich sie stecken muss.

  2. ich beende hiermit für meinen Teil die Kommentare zu diesem Beitrag, und muss vermuten, dass Roland Jesse an diesem „Projekt“ mitverdient.
    Es kann ja jeder seiner eigenen Spinnerei nachgehen. Unverschämt finde ich es aber dann, wenn man damit das Geld anderer einsammeln will.
    Genau das ist hier der Fall.
    5. physikalische Grundkraft – Schulphysik muss korrigiert werden – Lehneronen – technischer Abbau von Radioaktivität – Energiegewinnung aus Supernova aus der Kommode im Keller- das perpetuum mobile ist ein wahrer Scheißdreck dagegen.
    Viel Erfolg weiterhin!

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