Erd­ka­bel für die Strom­pas­sa­ge Süd-Ost nun mög­lich

Eine Erd­ver­ka­be­lung für die Strom­pas­sa­ge Süd-Ost zwi­schen Bad Lauch­städt und Meitin­gen ist jetzt mög­lich. Bis­lang war es vom Gesetz­ge­ber aus vor­ge­schrie­ben die Tras­se als Frei­lei­tung zu rea­li­sie­ren. Dies hat sich durch eine Rege­lung bei  Reform des Erneu­er­ba­re-Ener­gi­en-Geset­zes nun geän­dert. Die­se Ände­rung wur­de ges­tern im Deut­schen Bun­des­tag ver­ab­schie­det, so tei­le es der CSU-Abge­ord­ne­te Hans­jörg Durz mit. Durz ist Mit­glied im Aus­schuss für Wirt­schaft und Ener­gie.

Durz hat bereits mit dem Netz­be­trei­ber Ampri­on über die neue Sach­la­ge gespro­chen. Der Netz­be­trei­ber sag­te dar­auf hin zu, das eine Erd­ver­ka­be­lung tech­nisch mög­lich sei, so berich­tet die Augs­bur­ger All­ge­mei­ne (zum Bericht).

2 Gedanken zu „Erd­ka­bel für die Strom­pas­sa­ge Süd-Ost nun mög­lich“

  1. Und? …ändert das etwas an der Tat­sa­che, dass wir die­se Tras­sen gar nicht brau­chen? Wann end­lich kommt an, dass eine ehr­li­che Ener­gie­wen­de, ohne fos­si­le Brenn­stof­fe und Atom­strom, nur funk­tio­nie­ren kann, wenn wir dezen­tral den Strom erzeu­gen und ver­brau­chen? Dafür brau­chen wir Geset­zes­grund­la­gen, nicht für den fau­len Kom­pro­miss der Erd­ver­ka­be­lung, denn durch die­se Kabel fließt ja dann eben­falls Koh­le­strom.…

  2. Die ändern die Geset­ze nur nach ihrem Vor­teil. Wer­den die BIs an der Tras­se jetzt unei­nig zer­le­gen sie uns im Hand­um­dre­hen. Leu­te Kämpft wei­ter die Tras­se dient nur als euro­päi­sche Tran­sit­fern­lei­tung und muß egal über oder unter der Erde von uns wei­ter Bekämpft wer­den.
    Die Ändern bei nach­las­sen­dem Wie­der­stand wie­der das Gesetz,zu ihren
    pro­fit­gie­ri­gen Guns­ten.

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