Gün­ther Oet­tin­ger räumt den Pos­ten

Die neue EU-Kom­mis­si­on wur­de von EU-Kom­mis­si­ons­prä­si­dent Jean-Clau­de Juncker vor­ge­stellt. Für alle Geg­ner der Strom­tras­se bedeu­tet das, dass sich auf euro­päi­scher Ebe­ne Ände­run­gen erge­ben. So wird Gün­ther Oet­tin­ger (CDU) zukünf­tig  für Digi­tal­wirt­schaft zustän­dig sein.  Der 60-Jäh­ri­ge war bis­her in Brüs­sel für Ener­gie­po­li­tik zustän­dig. In der neu­en Funk­ti­on soll Oet­tin­ger dabei hel­fen, Euro­pa digi­tal zu ver­net­zen und die Reform des Urhe­ber­schutz­rech­tes im Inter­net­zeit­al­ter vor­an­zu­trei­ben.

Nach­dem es Oet­tin­ger in der Ver­gan­gen­heit immer häu­fi­ger schaff­te, die Mei­nung der Bür­ger zu spal­ten kann er sich nun sei­nem neu­en Gebiet wid­men (in dem er zuge­ge­be­ner­ma­ßen kei­ne Erfah­rung vor­wei­sen kann). Die Ener­gie­po­li­tik in Euro­pa wird damit hof­fent­lich bald mit einer neu­en Per­son kom­pe­tent besetzt.

3 Gedanken zu „Gün­ther Oet­tin­ger räumt den Pos­ten“

  1. Die neue Kom­misa­rin für die Ener­gie­uni­on soll Alen­ka BRATUŠEK aus Slo­we­ni­en wer­den. Ob sie kom­pe­ten­ter als Öttin­ger ist, wird sich wohl zei­gen. Viel braucht es ja nicht dazu.

  2. Namen kom­men und ver­schwin­den wie­der kei­ne Gedan­ken über
    sol­che Leu­te machen sie bedie­nen sich nur selbst und die­nen
    nur den jewei­li­gen Loby­is­ten.

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