Stromtrassenresulution verabschiedet

Von: Anita Dieminger <Megatrasse-VG-Nordendorf@web.de>

Beim Landesparteitag der Freien Wähler in Roth hatten die Bürgerinitiativen BI-Heilsbronn und BI Megatrasse-VG-Nordendorf einen gemeinsamen Informationsstand gestellt, um die Trassengegner bei dieser Veranstaltung zu vertreten. Viele interessante Gespräche wurden geführt und auch viele Befürchtungen konnten ausgeräumt werden. Zur Zeit wird immer wieder über die Angst in den Medien berichtet, daß die Strompreise steigen, wenn die Trassen nicht gebaut werden. Was passiert aber, wenn die Stromtrassen kommen? Mehrere Milliarden Euro kosten sie und werden von jedem Bürger mit der Stromrechnung bezahlt werden müssen. Dies trifft dann vor allem auch mittelständische Unternehmen, die nicht von der EEG-Umlage befreit sind und das kann enorm viele Arbeitsplätze kosten.

Um diesem Trassenwahnsinn ein Ende zu Setzen, beschlossen die Freien Wähler eine Resulution gegen diese Stromtrassen und für eine dezentrale Stromerzeugung zu verabschieden. Mit überwältigender Mehrheit stimmten  die Delegierten ab. “ Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung und wir hoffen, daß weitere Politiker folgen werden. Unsere Türen stehen für alle offen und wir sind jederzeit bereit, darüber zu diskutieren. Wir brauchen keine neuen Stromtrassen, sondern Speicher, um Energie dann abrufen zu können, wenn sie gebraucht wird, so die beiden Sprecherinnen Dorothea Deindörfer und Anita Dieminger. Auch Hubert Aiwanger betonte, wie wichtig der Widerstand der Bevölkerung ist, um die Politik zum Umdenken zu Bewegen. Es gibt gute Alternativen zur Stromtrasse, die weit umweltverträglicher und bürgerfreundlicher sind. Eine richtige Energiewende kann nur zusammen mit den Bürgern funktionieren!

19 thoughts on “Stromtrassenresulution verabschiedet”

  1. Herr Ambros, bessern Sie doch erstmal den Rechtschreibfehler in der ResOlution aus.
    Und wenn Sie danach noch nicht überfordert sind, nennen Sie bitte die Quellen auf der Ihre hysterischen Behauptungen basieren. Seit ich diese Seite kenne, sind die (falsch abgebildeten) Strommasten um 10 Meter gewachsen.

    Immerhin besser als dieses in einem Bildarchiv erworbene geschmack- und pietätlose Bild eines offensichtlich kranken Kindes zu verwenden oder mich zu beleidigen.

  2. Hallo Herr Ambros, können Sie als Admin nicht solche offen sichtlich nichts zur Sache tun den Kommentare löschen? Bislang hatten wir ein sehr gutes Niveau hier. Und vielleicht noch eine kleine Anmerkung, wo andere Stromleitungen kreuzen, werden die Masten bis zu 100 Meter hoch, nur zur Beruhigung unseres Oberlehres.

  3. Vielen Dank an den anonymen Schreiber für das Aufmerksam machen auf einen Rechtschreibfehler. Ich freue mich immer wieder über Menschen, die meine Artikel Wort für Wort mit solcher Begeisterung lesen! Allerdings möchte ich darum bitten mich persönlich bei solchen Dingen anzuschreiben (siehe auch Emailadresse), da der Admin lediglich meinen Artikel einstellt und nicht für Korrekturen zuständig ist.
    Mit den besten Grüßen aus dem freundlichen Schwaben
    Anita Dieminger

  4. Lieber Herr Ambros,

    ich weiß nicht wie Sie auf „Leetspeak“ kommen, Frau Dieminger hat es wohl etwas schneller verstanden und den Fehler erkannt.

    Zur Strommastenhöhe: Am 22.07.2014 waren noch 75 Meter im Gespräch, sehen Sie selbst hier auf Ihrer Seite: https://www.stromautobahn.de/strom-betrifft-alle-stromtrasse-auch

    Herr Galozy, natürlich können Sie es sich einfach machen und alle Beiträge die Ihnen und Ihrere Hysterie nicht passen entfernen lassen wollen. Sie können sie aber auch selbst recherchieren und feststellen, das viele Argumente (z.B. Höhe der Masten) nicht haltbar und ohne Quelle (Frei erfunden?) sind.

    Einer guten Diskussion ist es egal, ob sie anonym oder mit Realnamen geführt wird. Hinter dem Argument „Pseudonyme sind feige“ verstecken sich Menschen dann, wenn sie merken, dass Ihre Argumente unhaltbar sind.

    Oder haben Sie endlich mal eine Quelle für die Höhe der Strommasten???

  5. Hallo „Tut nichts zur Sache“,

    die Quelle für die Aussage zur Höhe der Strommasten ist Amprion, und es war ein Mitarbeiter des Netzbetreibers bei der Veranstaltung in der Nürnberger Meistersingerhalle, der sich in mündlicher Form gegenüber Mitgliedern der BI Leinburg so geäußert hat. Das Beispiel war in diesem Fall zwischen Winn und Weißenbrunn, wo die HGÜ-Trasse eine schon bestehende Wechselstromtrasse queren müsste. Der Mitarbeiter sagte, dass Amprion so etwas meide „wie der Teufel das Weihwasser“, da die Masten voraussichtlich ca. 100 Meter hoch werden müssen.

    Wenn wir gewusst hätten, dass Amprion in der Folge sehr darauf bedacht sein würde, die extremen Ausmaße der Masten lieber totzuschweigen, hätten wir in vermutlich zu einem schriftlichen Geständnis gezwungen ;). Jedenfalls hat sich beim Netzbetreiber meines Wissens nie jemand bemüßigt gefühlt, trotz zahlreicher Nachfragen genauere Informationen zu Ausssehen und Höhe herauszugeben, aber bei der Info-Politik ist das nicht verwunderlich. Dass also die schriftlichen Quellen rar sind, dürfen Sie getrost Amprion zuschreiben.

  6. Liebe Frau Hamann

    vielen Dank für die Erläuterung woher diese Annahmen kommen. Die Informationspolitik seitens des zukünftigen Betreibers ist katastrophal, da stimme ich Ihnen zu. Mit etwas mehr fachlichen Detailinformationen könnte die hier von einigen Personen verbreitete Hysterie eingedämmt werden und sich auf die tatsächlichen Fakten konzentriert werden.

    Ich persönlich halte die hier verbreitete Masthöhe (mittlerweile sinds ja 80 Meter) für unrealistisch, da ich keinen Grund sehe (weder wirtschaflich noch technisch), solch hohe Masten zu verwenden. Ebenso entsprechen die Abbildungen der in dem BI-Werbematerial verwendeten Masten mit Sicherheit nicht den verwendeten Masten. Ich denke, am ehsten wird die Leitung so aussehen wie die Bahnstromleitung, die zwischen Ludersheim und Altdorf verläuft (die mit den vier Leiterseilen, läuft am Umspannwerk vorbei)
    Die Masten sind schmaler als normale Wechselstromleitungen und erreichen in der Höhe her lange keine 70-80 Meter. Selbst da, wo der Wald ÜBERSPANNT wird, damit keine Schneise in den Wald geschlagen werden muss, sind die Masten nicht so hoch.

  7. Hallo „Tut nichts zur Sache“,

    ich weiß nicht, ob sie verstanden haben, wo die Schwerpunkte der Diskussion um die Stromtrassen liegen. Es ist mir und vielen anderen tatsächlich nicht wirklich wichtig, wie hoch die Masten sind, und ob sie aussehen wie laufende Menschen, Kunstwerke oder was auch immer. Wenn sie Spaß an so was haben, können Sie ja bei Gelegenheit mal wieder ins Deutsche Museum in München gehen, da gibt es eine schöne Fotoreihe und kleine Modelle von Masten aller Art von den Anfängen bis heute.
    Wir wollen die Trasse nicht mal als Erdkabel (was Amprion sich laut Aussage von Herrn Kleinekorte eh nicht wirklich zutraut), weil die Zuleitung des Stromes aus den Kohleabbaugebieten der Energiewende entgegenläuft und auch die Windkraft aus den Offshore-Parks nicht notwendig ist, um Bayern mit Strom zu versorgen, sondern man möcht halt handeln damit. Steht im NEP 2014, auch ne schöne Beschäftigung, den zu lesen.

    Für jemanden, der sich sehr für Technik interessiert, ist es vielleicht nicht spannend genug, dass sich die Diskussion um das Für und Wider des Baus der Trassen in erster Linie durch das Thema der überdimensionierten Investitionsrendite von 9,05 Prozent für deren Neubau geprägt ist. Das haben in unseren BIs aber sogar die Dipl. Ing.s eingesehen und selbst forciert, und endlich weiß es auch der Herr Seehofer.

    Halten Sie sich doch einfach mal den Kopf frei für Argumente aus einem relevanteren Bereich. Mal angenommen, jemand verabreicht Ihnen eine Giftpille, würden Sie dann darüber diskutieren, ob sie rund oder eckig ist oder blau oder grün? Oder vielleicht doch darüber, wer es getan hat und warum? Und wenn die Pille schön rund und blau ist, sind Sie zufrieden und schlucken Sie diese beherzt runter?

  8. Frau Hamann,

    die Ausmaße der Strommasten stehen im zweiten Punkt auf der Startseite dieser Website. Auf dem ersten Punkt steht ein angeblicher Profit und erst im dritten Punkt steht die Angst vor einer in mehr als 100 Jahren Elektrotechnik noch nicht nachgewiesenen möglichen Gefährdung der Gesundheit.

    Ich bin ein Mensch, der nicht einfach nachplappert, was ihm vorgesetzt wird (so wie ich von vielen hier den Eindruck habe), sondern jemand, der die Zahlen hinterfragt. Nicht alles, was im Internet steht ist automatisch richtig. Nicht jeder, der schreibt „Die Großen sind böse“ oder „Die Lügen“ hat recht.

    Woher kommen denn zum Beispiel die 9.05% Rendite? Sind die pro Jahr oder über die gesamte Laufzeit? Wie kommt man denn genau auf 9,05%, der Trassenverlauf steht noch nicht fest, die genauen Herstellungskosten somit auch nicht. Um mal polemisch zu werden: Bei 9.05% Rendite würde ich sofort investieren.

    Ich persönlich sehe kurzfristig keine Alternativen zu der geplanten Leitung und langfristig wird wohl nur die Kernfusion in Frage kommen, zumindestens solange niemand Windräder, Biogasanlagen, Energiespeicher, Wasserkraftwerke, Gaskraftwerke und Freileitungen will.

    Schönes Wochenende!

    1. An Herr/Frau/Es Tut nichts zur Sache
      bitte beherzigen Sie Ihren Alias und tummeln Sie sich zukünftig bitte auf den Foren, wo Sie entweder mitreden können ohne die Intelligenz der Anderen zu beleidigen oder unter Gleichgesinnten weiter Belanglosigkeiten austauschen.

      Ich komme mir wirklich vor wie im Kindergarten, wir diskutieren hier mit Ihnen über solche hanebüchenen Schwerpunkte, das hätte ich nach 9 Monaten Süd-Ost Passage in den Medien nicht gedacht. Ihr letzter Beitrag hat quasi in jedem Satz irgendeine Bermerkung, wo ich nur den Kopf schütteln kann. Frau Hamann hat Ihnen mehrfach zu vermitteln versucht, Ihre Schwerpunkte anders zu setzen. Besonders gelungen fand ich den Vergleich mit der Giftpille. Aber es nutzt ja wirklich nichts. Bitte verschonen Sie uns weiter mit Ihren Überlegungen. Setzen Sie sich auf einen Klappstuhl vor das Umspannwerk in Ludersheim und sinnieren bitte für sich alleine über die Form und Höhe der zukünftigen HGÜ-Masten!

      Zu Ihrem letzten Kommentar:
      – wir führen die Punkte in Bulletpoints auf, eine Nummerierung ist nicht enthalten, die bringen Sie selbst ins Spiel und kritisieren diese – Sie kritisieren also Ihre eigenen Gedankengänge und Interpretationen – phänomenal!
      – „in 100 Jahren Elektrotechnik nicht nachgewiesene mögliche Gefährdung der Gesundheit“ – Sie wissen schon, dass wir es hier mit HGÜ-Leitungen zu tun haben? Ich wusste gar nicht, dass es die HGÜ-Technik schon so lange gibt? Kommen Sie vielleicht aus der Zukunft? Sind Sie überhaupt menschlich? Das wäre der Beweis für extraterrestrisches Leben!
      – den Link zu den 9,05% hat Ihnen meine Vorschreiberin bereits übermittelt, mehr möchte ich dazu ncht sagen, außer, wer lesen kann ist klar im Vorteil und wer das noch selbst recherchieren kann, der ist wirklich mindestens durchschnittlich begabt.
      – „Trassenverlauf steht noch nicht fest … daher auch noch keine genauen Herstellungskosten“ – was hat das mit den 9,05% Rendite der BNetzA zu tun? Diese werden sich nicht ändern! Die tatsächlichen Kosten werden übrigens maßgeblich davon abhängen, wie (und ob überhaupt) Erdverkabelung umgesetzt werden kann – und auch da wieder, Sie überlegen was die Giftpille kostet, aber Sie verstehen nicht, dass wir überhaupt keine Giftpille wollen. Es ist einfach so anstrengend.
      – Sie dürfen zumindest gerne polemisch sein, wenn Sie sonst nichts sind, aber leider dürfen Sie bei den 9,05% nicht mitspielen, das ist nur für die großen Finanzinvestoren gedacht. Sie dürfen Ihr Geld zur Sparkasse Nürnberg bringen, als Banker kann ich Sie trösten, vielleicht reicht’s noch zu 0,25% auf dem Sparbuch.
      – „kurzfristig keine Alternative der geplanten Leitung“: kurzfristig? Wann meinen Sie, geht die Süd-Ost Passage ans Netz? Nicht vor 2022, vielleicht? (Oh Gott, ich habe wieder hysterisch ein Datum genannt, wird man es schaffen sich diesmal selbst schlau zu machen?)
      Der bayerische Ausstieg aus den AKWs beginnt Ende Mai 2015 mit Grafenrheinfeld. Ganz bestimmt brauchen wir die Süd-Ost Passage zur Kompensation des Atomausstiegs in Bayern (Achtung Polemik!).

      In diesem Sinne: alles Gute für die Zukunft! Ich werde es jetzt so wie Hr. Ambros machen und empfehle es auch allen anderen hier. Wir haben genug Anderes zu tun. (Kommentierungen zum 2. Entwurf NEP 2014 vorbereiten, telefonische und schriftliche Gespräche mit Netzbetreibern und Politikern führen…) als hier mit Außerirdischen zu diskutieren. Und tschüss.

  9. Ich komm grad von nem 6:0 Sieg der Bayern. Und du Witzfigur kommst mir grad vor wie Bremen, die waren für uns nicht mal ein Sparingspartner. Ich werde Dir morgen ein letztes mal antworten wenn ich am PC und nicht am Handy sitze. Und dann hoffe ich, dass Du dahin hinverschwindest, woher du aufgetaucht bist. 9,05%, haben wir die uns ausgedacht? Google halt mal, Du bist doch so klug und plapperst nicht nach. Informationen sind Holschulden und nicht Bringschulden.

  10. Lieber Herr Galozy,

    ausser mir den Mund verbieten zu wollen und mich zu beleidigen fällt Ihnen wohl nichts Sinnvolles auf meine Fragen ein? Sie sind der beste Beweis dafür, dass es gut war meinen realen Namen nicht zu nennen. Ich hab persönlich keine Lust, von einem bierseligen Bayernfan überraschen Besuch zu bekommen und mich anpöbeln zu lassen. Eine weitere Diskussion mit Ihnen macht für mich keinen Sinn! Schade, dass Sie die BI in solch einer negativen Weise repräsentieren.

    Liebe Frau Hamann, vielen Dank für diesen Link. Nachdem ich diese Festsetzung gelesen hab und die katastrophale Aufklärungs- und Informationspolitik der Leitungsbetreiber gegenüberstelle, kommt mir der Gedanke, dass auch durch Amprion / TenneT und wie sie alle heissen keine Leitung gewünscht wird. Im Gegenteil: Wenn die Leitung nicht gebaut wird, werden die Stromkonzerne mit dem Argument der Versorgungssicherheit einfaches Spiel haben, wenn es um die Laufzeitverlängerung bestehender (Atom)kraftwerke geht. Schuld wäre in diesem Fall die BIs, die sich gegen die Leitung gewehrt haben. Clever, nicht wahr?

    Warum sind diese und weitere Quellen nicht auf dieser Seite verlinkt? Sinnvoll wäre es sicherlich, gerade zu den Gesundheitsgefährdungen finde ich keine seriösen Quellen.

    1. Guten Abend Frau/Herr „Tut nichts zur Sache“,

      Sie schreiben, ich zitiere:“… Sinnvoll wäre es sicherlich, gerade
      zu den Gesundheitsgefährdungen finde ich keine seriösen
      Quellen.“; da haben wir zwei etwas gemeinsam.

      Ich finde auch keine seriösen Quellen, allerdings im umgekehrten Sinne von Ihnen, die mich überzeugen, das von den HGÜ-Trassen Gesundheitsgefährdung ausgeht.

      Leider gibt es offiziel nur das hier, ein Auszug aus der Internetseite des Bundesministerium für Strahlschutz:
      ….Für Gleichstromanlagen war bisher kein Grenzwert festgelegt. Mit der Novellierung der 26. BImSch-Verordnung für elektromagnetische Felder werden auch Immissionen von Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsanlagen (HGÜ) gesetzlich geregelt. Die Begrenzung ist so gewählt, dass
      Störbeeinflussungen von Herzschrittmachern durch statische Magnetfelder ausgeschlossen werden…“.
      Hier die Quelle: http://www.bfs.de/de/elektro/netzausbau/schutz/grenzwerte.html

      Ich bitte Sie, wenn Sie zuverlässige Quellen zu diesem Thema finden, egal ob oder , diese Quellen hier zu veröffentlichen.
      Dafür danke ich Ihnen schon jetzt.
      Vielen Dank für Ihre Mühewaltung
      Mit spannenden Grüßen

      1. Korrekturnachtrag:
        Dieser Text hier:
        „Ich bitte Sie, wenn Sie zuverlässige Quellen zu diesem Thema finden, egal ob oder , diese Quellen hier zu veröffentlichen.“
        War ursprünglich so gefasst:“
        Ich bitte Sie, wenn Sie zuverlässige Quellen zu diesem Thema finden, egal ob Gesundheitsgefährdungen oder nicht, diese Quellen hier zu veröffentlichen.“
        Anmerkung: Sind beim Speichern verschwunden.??

  11. Lieber Herr Ambros,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zum Verstoß gegen Ihre eigenen Datenschutzrichtlinien!

    Mit der Entfernung der Kommentarfunktion beweisen Sie, welchen Wert Sie auf Meinungsfreiheit und kritisches Denken legen. Statt aufzuklären und die Quellen zu verlinken, werden konstruktive Beiträge zensiert. Schade, dass Sie meine Hinweise nicht umsetzen wollen (oder können?).

    Sie und vor allem Herr Galozy haben mir in den wenigen Beiträgen erschreckende Einblicke in die dogmatischen Denkweisen Ihrer Organisation gegeben: Wer nicht ins Konzept passt und (Achtung Wortspiel!) mit gegen den Strom schwimmt, wird gelöscht, beleidigt, unter Druck gesetzt.

    Viele Grüße (Leider nicht aus Zirndorf) und weiterhin viel Spaß bei der Zensur unliebsamer Beiträge. Ich werde mir erlauben, diese Diskussion auf meinem Rechner zu archivieren.

    .

    Eins noch:
    Wie passt es zusammen, dass Sie auf der einen Seite Profit ablehnen, auf der anderen Seite zum Vertrieb Ihrer Protest“Kunst“ eine Firmenkonstrution wie in diesem Impressum ersichtlich verwenden: http://nein-zur-stromautobahn.de/impressum/

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