Brief­vor­la­gen zum Ein­spruch beim NEP

Die Bür­ger­initia­ti­ve aus Burgt­hann stellt ver­schie­de­ne Vor­la­gen zur Ver­fü­gung, die als Ein­spruch zum aktu­el­len Ent­wurf des Netz­ent­wick­lungs­plans die­nen. Die Ein­spruchs­frist endet am 28.05.2014.

Die Vor­la­gen kön­nen aus­ge­druckt und an die Bun­des­netz­agen­tur geschickt wer­den.

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13 Gedanken zu „Brief­vor­la­gen zum Ein­spruch beim NEP

  1. Grund­sätz­lich ist es eine gute Idee, Vor­la­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ich den­ke aber, die Viel­falt der Stel­lung­nah­men macht es aus. Jeder ein­zel­ne hat sei­ne eige­nen Ide­en und Gedan­ken, war­um er mit dem Netz­ent­wick­lungs­plan 2014 — und letzt­end­lich mit der Tras­se — nicht ein­ver­stan­den ist. Dar­um soll­te man sich viel­leicht doch die Mühe machen, die Zusam­men­fas­sung (“Infos zu Ein­spruchs­mög­lich­kei­ten gegen den NEP”) zu lesen um dann die Stel­lung­nah­me in eige­nen Wor­ten zu for­mu­lie­ren mit den Punk­ten, die man unter­stüt­zen kann und gege­be­nen­falls eige­nen Argu­men­ten. Eine Mas­sen­brief­ak­ti­on ist immer eine Art Pro­test, aber bei der Kon­sul­ta­ti­on zum NEP nicht unbe­dingt hilf­reich, da Brie­fe mit iden­ti­schem Inhalt auf einen Sta­pel kom­men und ent­spre­chend schnell abge­ar­bei­tet sind.

  2. Grund­sätz­lich ist es eine gute Idee, Vor­la­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ich den­ke aber, die Viel­falt der Stel­lung­nah­men macht es aus. Jeder ein­zel­ne hat sei­ne eige­nen Ide­en und Gedan­ken, war­um er mit dem Netz­ent­wick­lungs­plan 2014 — und letzt­end­lich mit der Tras­se — nicht ein­ver­stan­den ist. Dar­um soll­te man sich viel­leicht doch die Mühe machen, die Zusam­men­fas­sung (“Infos zu Ein­spruchs­mög­lich­kei­ten gegen den NEP”) zu lesen um dann die Stel­lung­nah­me in eige­nen Wor­ten zu for­mu­lie­ren mit den Punk­ten, die man unter­stüt­zen kann und gege­be­nen­falls eige­nen Argu­men­ten. Eine Mas­sen­brief­ak­ti­on ist immer eine Art Pro­test, aber bei der Kon­sul­ta­ti­on zum NEP nicht unbe­dingt hilf­reich, da Brie­fe mit iden­ti­schem Inhalt auf einen Sta­pel kom­men und ent­spre­chend schnell abge­ar­bei­tet sind.

    1. Sol­che Feh­ler soll­ten ver­mie­den wer­den, der Feh­ler wur­de auch schon besei­tigt. Aller­dings ist es manch­mal auch so, das so etwas nur mensch­lich ist. Dan­ke für den Hin­weis.

  3. Vie­len Dank für die gute Vor­ar­beit.
    Es ist wun­der­bar so vie­le enga­gier­te Men­schen auf sei­ner Sei­te zu wis­sen.
    Auch wenn man manch­mal ver­zwei­feln könn­te über den gan­zen Wahn­sinn!
    Bir­git

  4. Übri­gens, im neu­en NEP ist “unse­re” Tras­se bis zur Ost­see ein­ge­zeich­net. Auf die Schnel­le wur­de die Tras­se 420 km ver­län­gert, d.h. wir haben es mit einer über 800km lan­gen Schnei­se, die sich durch unser Land frisst, zu tun. Das wäre noch län­ger als der geplan­te Süd-Link. So wird unser Argu­ment, dass die Tras­se im Braun­koh­le­ge­biet beginnt, aus­ge­he­belt. Inter­es­sant ist übri­gens auch, dass im alten NEP die Tras­se klar ein­ge­zeich­net war und man genau sagen konn­te, durch wel­che Orte sie füh­ren soll. Im neu­en NEP ist die Tras­se grob schraf­fiert mit einem ca. 100 Kilo­me­ter brei­ten Kor­ri­dor. Das heißt, theo­re­tisch könn­te es jetzt auch wie­der ganz ande­re Orte betref­fen, die sich bis­her erleich­tert weit genug weg wähn­ten. Des­halb ist es unheim­lich wich­tig, die Öffent­lich­keit dar­über auf­zu­klä­ren. Wir müs­sen die Netz­agen­tur mit Ein­wän­den bom­bar­die­ren. Im Kampf David gegen Goli­ath( ist wohl klar, wer wer ist) müs­sen wir alles geben.

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