Veranstaltungshinweis „Stromnetzausbau und Alternativen zur sicheren Stromversorgung in Bayern“

Der Umbau des Energieversorgungsystems in Deutschland schreitet im Rahmen der Energiewende stetig weiter voran. Die letzten Kernkraftwerke in Bayern gehen 2022 vom Netz. Dabei wird die Frage der zukünftigen Stromversorgung in Bayern immer drängender und rückt in den Mittelpunkt des Interesses. Nach den Plänen der Bundes- und Landesregierung soll die Versorgung dabei auch über Stromnetze aus dem Norden erfolgen.

Diese Stromnetze mit Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung werden kontrovers diskutiert. Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern möchte der VDE Nordbayern deshalb über das Für und Wider der geplanten Netze, mögliche Alternativen und Ergänzungen sowie über deren Grenzen im Rahmen der Energiewende kompetent und unabhängig informieren.

Die verschiedenen Facetten der zukünftigen bayrischen Stromversorgung werden im Rahmen dieser Veranstaltung aus unterschiedlichen Blickwinkeln von hochkarätigen Fachleuten der Branche beleuchtet: Politik, Übertragungsnetzbetreiber, Verteilnetzbetreiber, Wissenschaft und Forschung.

Weitere Infos und Anmeldung: https://www.vde-suedbayern.de/de/veranstaltungen/veranstaltungsdetailseite?id=14208&type=vde%7Cvdb

MODERATION:  Dr.-Ing. Robert Schmidt,  IHK Nürnberg für Mittelfranken, Nürnberg

VORTRÄGE:

  • Netzausbau in Bayern – Wo steht er, wie geht es weiter?
    MDirig.’in Dr. Ulrike Wolf, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, München
  • Untersuchungen zur künftigen Stromversorgung in Bayern
    Prof. Dr.-Ing. Matthias Luther, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen
  • Erforderliche Stromleitungen für Bayern
    Lex Hartman, Mitglied der Geschäftsführung der TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  • Alternativen und/oder Ergänzungen zum Leitungsausbau
    Prof. Dr. Michael Sterner, Ostbayerische Technische Hochschule, Regensburg
  • Sind die geplanten Leitungen erforderlich?
    Stefan Lochmüller, N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg
  • So wenig Netzausbau wie möglich, so viel wie nötig
    Hendrik Zimmermann, Germanwatch e.V., Bonn

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