von Hubert Galozy
- www.br.de/nachrichten/tennet-stromtrassen-seehofer-100.html
- www.br.de/nachrichten/wieviel-stromtrassen-sind-noetig-netzbetreiber-tennet-wirbt-um-seine-position-100.html
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von Hubert Galozy
Die FW/UNA-Stadtratsmitglieder Cordula Breitenfellner, Thomas Dietz, Dr. Hartmut Herzog, Adalbert Loschge und Dr. Peter Wack trafen sich zu einem gemeinsamen Informationsgespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative Raumwiderstand Altdorf/Burgthann. Ralph Kubala und Jutta Nauhardt-Müller informierten die FW/UNA-Stadträte über den aktuellen Planungsstand in Sachen Stromtrasse und über die Arbeit der BI um diese monströse Trasse durch unsere Heimat zu verhindern.…
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Ob neue Stromtrassen in Bayern nötig sind, dass will die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner in wenigen Monaten klären. Ilse Aigner will dafür den Dialog mit Fachleuten und Bürgerinitiativen suchen. Der Nachrichtenagentur dpa sagte sie „Es geht um die Sicherung der Stromversorgung in Bayern ab dem Jahr 2021. (…) Der Weg, den die Bundesregierung einschlagen will, basiert auf Stromleitungen. Darüber will ich mit Experten und Betroffenen reden – Netzbetreibern, Wirtschaft, Energieagentur, Bund Naturschutz, Vertretern von Bürgerinitiativen.“…
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Felix Bruck, Mitglied der BI Stromtrasse 16.01 aus Leinburg hatte die Gelegenheit Prof. Claudia Kemfert für ein Exklusivinterview zu gewinnen. Kemfert ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Sie gilt als Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz.…
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Neben einer Pro-Kohle Argumentation wird von einigen Politikern immer wieder ein Stichwort genannt, welches geeignet ist, Angst und Schrecken zu verbreiten: Deindustrialisierung.
Zu diesen Politikern gehören neben dem Noch-EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, auch Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin im Kohleland NRW, ihr Berater und IG BCE-Chef Michael Vassiliades sowie Bundesenergieminister Sigmar Gabriel. Ein weiterer Verfechter dieser Ansicht ist Jochen Homann, nicht direkt Politiker, aber Präsident der Bundesnetzagentur.…
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Aus Kreisen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) hören wir ständig, dass neue Stromtrassen gebraucht werden. “Der Wind muss aus dem Norden in den Süden gebracht werden” usw… . Wir alle kennen die Argumente der ÜNBs und der Bundesnetzagentur (BNetzA). Schuldig bleiben uns diese beiden Stellen immer noch die Zahlen, auf deren Grundlage die Berechnung der Trassen beruht.
An den Trassen selbst verdienen, wie im Fall der Strompassage Süd-Ost, die Finanzinvestoren hinter Amprion unter anderem RWE, Commerzbank, Münchner Rück, Ergo usw.…
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Jochen Hohmann, Präsident der Bundesnetzagentur hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Homann erklärte, dass beim Bau von notwendigen neuen Stromtrassen zu viel Zeit für Grundsatzdebatten vergeudet wird. Auf der 5. Handelsblatt Jahrestagung „Erneuerbare Energien“ erklärte Homann in Berlin, dass bei der Umsetzung auf erneuerbare Energien allgemein eine große Akzeptanz herrscht, aber beim notwendigen Ausbau der Stromtrassen es zu Diskussionen kommt. Der regionale Politik hält Homann fehlende Unterstützung vor.…
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Die zugesagten 9,05% Rendite für den Bau neuer Stromtrassen findet auch die Versicherungswirtschaft so interessant, dass sie in Fachzeitschriften die Investition in den Netzneubau bewirbt. Kein Wunder, rentieren vergleichbar sichere 10-jährige Bundesanleihen am Kapitalmarkt bei rund 1%. Das wäre die Alternative für die konservativ anlegenden Versicherungsunternehmen. Wo werden jetzt die milliardenschweren Investition eher platziert werden?
Toll gemacht lieber Herr Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Und da wundern wir uns (oder auch nicht mehr), warum so an den Trassen für die angebliche “Energiewende” festgehalten wird.…
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Gespräch mit Regierungspräsidenten Wenning am 13.08.2014
Für unsere Heimat ohne Monsterstromtrasse
Die zentrale Forderung der Trassengegner wurde heute noch einmal in Bayreuth bei einem Gespräch mit Herrn Regierungspräsidenten Wilhelm Wenning erläutert.
„Wir sind erst dann am Ziel, wenn die Planung des Ost-Korridors ganz aus dem Bundesbedarfsplangesetz und dem Netzentwicklungsplan gestrichen wird“, so die Sprecher der Bürgerinitiativen.
Die Süd-Ost-Passage ist nicht notwendig für die Versorgungssicherheit in Bayern, nicht für eine dezentrale Energieversorgung.…
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