Der zweite Netzentwicklungsplan 2014 (NEP) sorgt für Gesprächsstoff und Unruhe. Außer bei einigen Hauptakteuren, die wollen von der ganzen Problematik nichts hören oder sehen.
Trotz des derzeit stattfindenden Energiedialogs wurde der NEP von den Übertragungsnetzbetreibern an die Bundesnetzangentur übergeben. Abgesehen von geänderten Start und Endpunkten fließen viele technische Begrifflichkeiten ein, mit denen wohl kaum ein normaler Bürger vertraut ist. Auf Seite 260 steht allerdings unmissverständlich um was es geht:
“Die HGÜ-Verbindung schafft hierbei Abhilfe, indem sie gezielt zum innerdeutschen Leistungstransport zwischen den Erzeugungs- und Verbrauchszentren beiträgt.…
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