Unter­stel­ler, Sto­ber und die Akzep­tanz des Netz­aus­baus in Baden Württemberg

Am 18.06.2015 fand im Land­tag von Baden Würt­tem­berg eine Debat­te statt, The­ma war unter ande­rem auch der Netz­aus­bau und der Vor­schlag aus Bay­ern, den Süd­Link zum Teil in Baden Würt­tem­berg ver­lau­fen zu las­sen.
In die­ser Debat­te kam es zu inter­es­san­ten Äuße­run­gen des Abge­ord­ne­ten Sto­ber, SPD und des Minis­ters Unter­stel­ler, B90/Grüne.
Es scheint, dass eine Debat­te zu einem neu­en Ver­lauf im Länd­le nicht gewünscht ist und sogar Befürch­tun­gen bei die­sen Her­ren aus­löst.…
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Herr Fell (Die GRÜNEN) fern­ab jeg­li­cher Realität

 
Was treibt einen Mann zu einem pres­se­wirk­sa­men, öffent­li­chen Aus­tritt aus einem Ver­ein zu ver­kün­den? Ist es die feh­len­de Auf­merk­sam­keit, die er zu Hau­se oder viel­leicht auch in sei­ner Par­tei erhält? War­um beläs­tigt uns Herr Fell mit sei­nen gedank­li­chen Ergüs­sen? Er muss doch damit rech­nen, dass er sich damit einen Bären­dienst erwie­sen hat. Die­ser Schuss wird gewal­tig nach hin­ten losgehen.

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Es geht ums Überleben

So jam­mert RWE-Kraft­­­werks­­chef Mat­thi­as Har­tung, an den zen­tra­lis­ti­schen Struk­tu­ren, die ent­schei­dend zur Kri­se bei RWE geführt haben, soll aber nicht gerüt­telt wer­den. Die­se wur­den durch die kom­mu­na­len Anteils­eig­ner geschaf­fen. Jah­re­lang kuschel­te man, RWE hat­te einen Sta­tus, ver­gleich­bar dem der Spar­kas­se um die Ecke.

Inzwi­schen hat sich die gan­ze Welt ver­än­dert, aber die Kom­mu­nen in NRW sind immer noch größ­ter Anteils­eig­ner von RWE.…
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Grün­dung eines land­kreis­wei­ten Bür­ger­ver­eins in Sachen Energie

Nürn­ber­ger Land – Am 29.07.2015 fin­det um 20:00 Uhr im Gast­hof “Grü­ner Baum”, Haupt­stra­ße 32, 91227 Lein­­burg-Dieper­s­­dorf die Grün­dungs­ver­samm­lung des Ver­eins “Nürn­ber­ger Land Ener­gie in Bür­ger­hand” statt. Der Ver­ein soll ein Zusam­men­schluss enga­gier­ter Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie regio­nal täti­ger Ver­ei­ne, Orga­ni­sa­tio­nen und Kör­per­schaf­ten öffent­li­chen Rechts aus dem Land­kreis Nürn­ber­ger Land sein, wes­halb hier­mit ent­spre­chen­de Ein­la­dung an alle ergeht.

Im Land­kreis Nürn­ber­ger Land soll der Kli­­ma- und Umwelt­schutz sowie der Pro­zess der Ener­gie­wen­de durch die regio­na­le Erzeu­gung und Nut­zung von rege­ne­ra­ti­ven Ener­gien nach­hal­tig geför­dert wer­den.…
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Dür­fen es auch ein biss­chen mehr Lei­tun­gen sein?

Von: Karin Stahl (k.stahl@geomatrixx.de)

Angeb­lich benö­ti­gen wir die Süd­­ost-Ost-Pas­­sa­­ge (Kor­ri­dor D) für die Ver­sor­gungs­si­cher­heit Bay­erns. Dass dem nicht so ist, wur­de anhand von zahl­rei­chen Fak­ten dargestellt.

Aus­gangs­la­ge für den angeb­li­chen Bedarf der neu­en Lei­tun­gen waren die dena-Net­z­s­tu­­die I 2005 und die dena-Net­z­s­tu­­die II 2010. Die dena heißt mit vol­lem Namen „Deut­sche Ener­­gie-Agen­­tur GmbH“ und ihre Gesell­schaf­ter sind u.a. die KfW-Ban­ken­­grup­­pe und die Deut­sche Bank.…
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Offe­ner Brief an Aigner, See­ho­fer und Gabriel

von Inge Hof­gärt­ner (ingehofgaertner@freenet.de)

Sehr geehr­te Frau Aigner, Sehr geehr­te Her­ren See­ho­fer und Gabriel,

Set­zen, sechs”

Als um die deut­sche Demo­kra­tie besorg­ter Bür­ger neh­me ich mir eine kri­ti­sche Bewer­tung Ihrer Poli­tik her­aus. Wür­de Ihnen dabei ein Zeug­nis ver­ge­ben, wäre in die­sem ganz klar Ihre Ver­set­zung als in höchs­tem Maße gefähr­det einzustufen.

Gehen Macht und Regie­rung noch vom Vol­ke aus?

Offen­sicht­lich nicht.

Wie kön­nen Sie mit Ihrer Abwrack­prä­mie für alte Braun­koh­le­kraft­wer­ke die Ein­hal­tung der Kli­ma­schutz­zie­le gewährleisten?


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Stromb­lack­out in Bayern

Im Jahr 2023 wird in Bay­ern das letz­te Atom­kraft­werk (AKW) vom Netz gehen, aber schon heu­te, im Jahr 2015 wird nur ein Block eines letz­ten AKWs in Bay­ern Strom erzeu­gen. Das AKW Isar 2 und Grund­rem­min­gen Block C wur­den Anfang Juli für etwa einen Monat wegen Revi­si­ons­ar­bei­ten vom Netz genom­men.  Das AKW Gra­fen­rhein­feld wur­de bereits am 27. Juni 2015 vom Netz genom­men.…
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Stand der Tras­sen­pla­nung und Ver­öf­fent­li­chung der Stellungnahmen

Neu­es von Ampri­on und der Bun­des­netz­agen­tur (BNetzA).

  • Offi­zi­el­ler Stand der Trassenplanung

Der Über­tra­gungs­netz­be­trei­ber Ampri­on hat auf sei­ner Inter­net­sei­te den aktu­el­len Stand der Tras­sen­pla­nun­gen bekannt gege­ben (sie­he http://netzausbau.amprion.net/projekte/gleichstrompassage-korridor‑d/planungsstand). So wie es aus­sieht, wur­de das Ergeb­nis des Koali­ti­ons­gip­fels noch nicht in die Pla­nun­gen auf­ge­nom­men. Wört­lich heißt es “Im Bun­des­be­darfs­plan wur­den Start- und Ziel­or­te für die Gleich­strom­pas­sa­ge Süd-Ost die so genann­ten Netz­ver­knüp­fungs­punk­te „Bad Lauch­städt“ bei Hal­le und „Meit­in­gen“ nörd­lich von Augs­burg fest­ge­legt”. …
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Die ehren­wer­te Bundesnetzagentur

von  Bür­ger­initia­ti­ve Strom­tras­se 1601

Anfra­ge beim Bür­­ger­­dia­­log-Strom­­netz:
Wie vie­le Stel­lung­nah­men zum Netz­ent­wick­lungs­plan sind ins­ge­samt eingegangen?

Ant­wort:
Über 30.000.

Nach­fra­ge beim Bür­­ger­­dia­­log-Strom­­netz:
Die Zahl von mehr als 30.000 war bereits kurz nach dem Abga­be­ter­min bekannt und es hieß, es wer­de noch gezählt. Da bereits die Bür­ger­initia­ti­ven in unse­rem Umfeld (Kor­ri­dor D) über 25.000 Stel­lung­na­men ein­ge­sandt haben, die Ein­ga­ben wei­te­rer 50 BIs an unse­rer geplan­ten Tras­se und auch die Ein­wän­de von den Süd­­­link-BIs dazu kom­men, müss­ten es weit über 50.000 sein.…
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Ich bin sehr unzufrieden

Von: Rein­hold Deu­ter (Reinhold.Deuter@web.de)

Der bay­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Horst See­ho­fer ist sehr zufrie­den mit dem Ener­gie­kom­pro­miss der in Ber­lin ver­ein­bart wur­de. Ich bin es nicht, ganz im Gegen­teil ich bin sehr unzu­frie­den. Legt es dar­an das ich ein Que­ru­lant bin der nie mit etwas zufrie­den ist? Ich glau­be nicht, und zwar aus fol­gen­den Gründen.

Koh­le­ver­stro­mung und CO2 Reduk­ti­on:
Ursprüng­lich kam aus den Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um der Vor­schlag beson­ders schmut­zi­ge Braun­koh­le­kraft­wer­ke mit einer Son­der­ab­ga­be zu bele­gen.…
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