Zur Gleich­strom­tras­se und Aus­bau des vor­han­de­nen Drehstromnetzes

von R.Kühnel <r.kuehnel@microbee.de>

Ich weiß nicht war­um nicht ein­mal jemand klar und deut­lich sagt:
Bei der Gleich­strom­tras­se kann nur bei ihrem Beginn mit­tels eines Kon­ver­ters der Wech­sel­strom in Gleich­strom umge­wan­delt und ein­ge­speist wer­den. Bis zu ihrem Ende in Meit­in­gen wird dann kein Strom mehr ein­ge­speist, das heißt für die erneu­er­ba­ren Ener­gien die nach Lauch­städt vor allem in Bay­ern erzeugt wer­den bedarf es einem zusätz­li­chen Dreh­strom­netz, vor­han­de­ne Dreh­strom­net­ze wer­den auf­ge­rüs­tet, bzw.
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Ergeb­nis der Mas­sen­pe­ti­ti­on: Alle sind sich einig außer…

Am 10.Juli 2014 fand eine Sit­zung des Wirt­schafts­aus­schus­ses im Baye­ri­schen Land­tag statt. The­ma war die Mas­sen­pa­ti­ti­on  “JA zur Ener­gie­wen­de: NEIN zur Koh­lestrom­au­to­bahn durch Bay­ern”, die in der ers­ten Jah­res­hälf­te 2014 zur Zeich­nung stand.

Im Baye­ri­schen Land­tag haben sich alle Frak­tio­nen dem Vor­be­hal­ten ange­schlos­sen und sich ein­deu­tig und unmiss­ver­ständ­lich gegen die geplan­te Mons­ter­tras­se posi­tio­niert, mit Aus­nah­me von Bündnis90/DieGrünen, die sich bei der abschlie­ßen­den Abstim­mung ent­hal­ten haben.…
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Grü­nen Kon­greß: Neue Strom­lei­tun­gen über´s Land.…

Von: Ani­ta <Megatrasse-VG-Nordendorf@gmx.de>

Grü­nen Kon­greß in Nürn­berg am 05.07.14
2014-05-07_Kongress_GrueneUnter dem Mot­to “Neue Strom­lei­tun­gen über´s Land, Bau­stein oder Hemm­schuh der Ener­gie­wen­de”, luden Bündnis90/DieGrünen zu einer Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung nach Nürn­berg ein. Als Pro und Con­tra Refe­ren­ten waren Dr. Peter Ahmels-Forum Netz­in­te­gra­ti­on, Dr. Ing. Micha­el Rit­z­au-BET Aachen und Prof. Dr. Chris­ti­an von Hir­sch­hau­­sen-TU Ber­lin gela­den. Wäh­rend Herr Ritz­au erklär­te, daß der Strom­über­schuß im Nor­den Deutsch­lands über eine Strom­au­to­bahn abtrans­por­tiert wer­den müs­se (da mehr Strom­an­ge­bot als Nach­fra­ge vor­herr­sche), erklär­te Herr Prof.
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Aktu­el­les Son­der­an­ge­bot: Atom­strom aus Russland

Ein schö­ner Tag in Sacha­lin (Ost­russ­land), hier war­ten die Men­schen auf Igor Set­schin, sei­nes Zei­chens Chef von Ros­neft, dem größ­ten bör­sen­no­tier­ten Ener­gie­kon­zern der Welt. Set­schin soll hier eine rie­si­ge Ölför­der­platt­form ein­wei­hen, aber er kommt nicht. Herr Set­schin reist lie­ber nach Deutsch­land, denn dahin hat ihn Ste­phan Koh­ler (Chef der Deut­schen Ener­gie­agen­tur) ein­ge­la­den. Set­schin refe­riert dort zum The­ma “Rus­s­­land-Deut­sch­­land: Der Weg nach vorn.”
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Die GRÜNEN und die Tras­se – QUO VADIS?

Ent­täu­schung, Frust und Par­tei­aus­trit­te. Das The­ma Süd-Ost-Tras­­se wirft die Fra­ge auf: Sind die GRÜNEN viel­leicht gar nicht mehr grün? Unter­ein­an­der und in der Sache? Für uns und vie­le GRÜNE an der Basis ist nicht ver­ständ­lich: Wie kann eine Anti-Koh­­le- und Anti-Atom-Par­­tei die­se umwelt­zer­stö­ren­de Mons­ter­strom­tras­se verteidigen?

Grü­ne in Nord­bay­ern kämp­fen Sei­te an Sei­te mit den Tras­sen­geg­nern, wäh­rend Grü­ne im Süden kei­ne Wind­rä­der in der Land­schaft möch­ten – da scheint so eine Braun­koh­le­tras­se, die dann auch mal Atom­strom aus dem Aus­land nach Bay­ern schickt, schon das gerin­ge­re „Übel“ zu sein.…
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Tras­sen­wan­de­rung von Bad Lauch­städt nach Meit­in­gen mit Erwin Mey­er aus Sei­ten­dorf und sei­nen Begleitern

07. bis 09. Juli 2014: Wir sind gut in Bad Lauch­städt gestar­tet und haben inzwi­schen die ers­te Etap­pe gemeis­tert. Bad Lauch­städt ist umrahmt von 40 – 50 Wind­kraft­rä­dern und gro­ße Men­gen an Strom­mas­ten. Die heu­ti­ge Wan­der­stre­cke war land­schaft­lich über­wie­gend ein­tö­nig. Flach und gro­ße Getrei­de­flä­chen im Wech­sel mit Mais präg­ten die Land­schaft. Wir sind dann ent­lang der momen­tan in Bau befind­li­chen ICE-Tras­­se nach Steigra gewan­dert und wei­ter bis Kars­dorf, wo es noch freie Zim­mer gab.…
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Der Wider­stand im Land­kreis Tir­schen­reuth wächst weiter!

Am letz­ten Frei­tag wur­de in Mit­ter­teich im Indus­trie­ge­biet das ers­te Trans­pa­rent mit der Auf­schrift der “Land­kreis Tir­schen­reuth sagt NEIN … zur Mons­ter­tras­se” prä­sen­tiert. Der Mit­ter­tei­cher Bür­ger­meis­ter Roland Grill­mei­er hat­te dazu die von der Alter­na­tiv­tras­se betrof­fe­nen Bür­ger­meis­ter, Land­rat Wolf­gang Lip­pert, stellv. Land­rat Dr. Alfred Scheid­ler, MdL Tobi­as Reiß und wei­te­re Mit­ar­bei­ter der Kom­mu­nen ein­gla­den. Aus den Rei­hen der bereits an der Vor­zug­stras­se der HGÜ-Lei­­tung bestehen­den Bür­ger­initia­ti­ven waren die bei­den Spre­cher der BI Kul­main Diet­mar Sche­rer und Mar­kus König anwe­send.…
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Aigner: “An der Not­wen­dig­keit der Tras­se besteht kein Zweifel”

Wie ein Pau­ken­schlag kam kam heu­te die Aus­sa­ge von Ilse Aigner. Die Baye­ri­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­rin wird mit den Wor­ten zitiert “An der Not­wen­dig­keit der Tras­se besteht kein Zwei­fel mehr”. Den bis­he­ri­gen Tras­sen­ver­lauf will Aigner nicht akzep­tie­ren, eben­so wenig wie den Anfangs­punkt der Strom­pas­sa­ge Süd-Ost, der im thü­rin­gi­schen Braun­koh­le­re­vier liegt.

Eine alter­na­ti­ve Stre­cken­füh­rung soll in naher Zukunft mit dem Bund bespro­chen wer­den. Vor­ran­gig geht es dabei um eine Tras­sen­füh­rung ent­lang von Auto­bah­nen.…
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BI Raum­wi­der­stand beim Alt­dor­fer Stadtrat

Auf Ein­la­dung des Bür­ger­meis­ters und des Stadt­rats der Stadt Alt­dorf stell­te sich die BI Raum­wi­der­stand am 02.07.2014 in der öffent­li­chen Stadt­rats­sit­zung mit einer Power­­point-Prä­­sen­­ta­­ti­on, die von Ralph Kuba­la mode­riert wur­de, vor. Von Sei­ten der BI wur­de deut­lich her­aus­ge­stellt, dass wir uns nicht als Bitt­stel­ler sehen, son­dern als Part­ner der Stadt beim Errei­chen eines gemein­sa­men Ziels und erwar­ten, dass auch die Stadt Eigen­in­itia­ti­ve ergreift und eige­ne Ideen ent­wi­ckelt, die von der BI dann ent­spre­chend unter­stützt wer­den kön­nen.…
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Flug­ban­ner über Hormersdorf

Fast das gan­ze Dorf und eini­ge Gäs­te hat­ten sich am 06.07.2014 beim lie­gen­den Mast in Hor­mers­dorf am Bern­ho­fer Weg getrof­fen, um den Flug­ban­ner zu begrü­ßen. Nach einer Begrü­ßung und Anspra­che durch die Bür­ger­initia­ti­ve konn­ten sich die Gäs­te bei Kaf­fee und Kuchen die War­te­zeit ver­kür­zen. Der ers­te Über­flug erfolg­te exakt im Zeit­plan bereits um 12:17 Uhr. Der zwei­te Flie­ger konn­te lei­der wegen tech­ni­schen Pro­ble­men nicht die kom­plett geplan­te Tras­se abflie­gen, son­dern muss­te vor­her dre­hen.…
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