…die Frage ist nur: wo? So lautete eine Erkenntnis bei dem Treffen der BI Raumwiderstand Altdorf/Burgthann, diesmal in Unterrieden. Tatsächlich hat die Bundesnetzagentur große Teile des Netzentwicklungsplanes bestätigt. Der Referent des Abends, Matthias Grobleben, geht davon aus, dass dies heuer noch als Gesetz verabschiedet wird. Was wir sicher wissen, so Grobleben, ist, dass die Leitungen von Raitersaich im Westen nach Ludersheim und von Ludersheim Richtung Süden nach Altheim an der Isar von 220.000 Volt auf 380.000 Volt aufgerüstet werden.…
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Archiv der Kategorie: Bundesnetzagentur
Die Trassengrobkorridore werden vermessen
Hubschrauber vermessen möglichen Trassenkorridore in Mittelfranken und der Oberpfalz
Es wird ernst! Viele Bürger wähnen sich in Sicherheit. Die betroffenen der Süd-Ost Passage wurden von der Politik augenscheinlich besänftigt, mit der Aussage, dass die Trasse nun entlang des Ostbayernrings verlaufen soll. Dabei wird vergessen, dass sich für einen Verlauf entlang des Ostbayernrings lediglich um einen Vorschlag handelt. Im Gesetz, und daran müssen sich alle halten, verläuft die Süd-Ost Passage nach wie vor von Bad Lauchstädt nach Meitingen.…
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Energiegewinnung im Zuge der Energiewende
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Die Bundesnetzagentur – ein “neutrale Genehmigungsbehörde”
Von: Karin Stahl (k.stahl@geomatrixx.de)
In ihrem Pressbericht vom 04.09.2015 schreibt die Bundesnetzagentur, dass im Rahmen der Konsultation 34.211 Stellungnahmen eingingen und „die meisten Argumente zum Umweltbericht betrafen Bedenken hinsichtlich elektrischer und magnetischer Felder, Aspekte des Landschaftsschutzes und die möglichen Auswirkungen der Stromleitungen auf den Vogelschutz.“
http://www.bundesnetzagentur.
Was die Bundesnetzagentur den Bürgern verschweigt:
- Der Umweltbericht stellt fest, dass in ca.
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Kritik am Ergebnis des Energiegipfels der Koalitionsspitzen Anfang Juli
BUND NATURSCHUTZ UND BÜRGERINITIATIVEN FORDERN ENDLICH EINE DEZENTRALE ENERGIEPOLTIK FÜR DEUTSCHLAND
Der BUND Naturschutz in Bayern e.V., Energiebündel Eichstätt e.V., Energiebündel Roth-Schwabach e.V. und die Aktionsbündnisse gegen die Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen bewerten die Ergebnisse des Koalitionsgipfels „Eckpunkte für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende – Politische Vereinbarungen der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD vom
1. Juli 2015“ kritisch und ablehnend.
„Wir haben im BUND Deutschland die Netzentwicklungspläne der Bundesnetzagentur seit 2012 kritisch analysiert und abgelehnt, weil dezentrale Potentiale nicht untersucht wurden, weil Energiesparen, dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung und ein ambitionierter Ausbau von Erneuerbaren Energien in Süddeutschland fehlen.…
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„Mit freundlichen Grüßen, Ihre Bundesnetzagentur“ – Evaluation der Konsultation zu den Netzentwicklungsplänen und dem Umweltbericht 2024
von Dörte Hamann <bi-leinburg@stromautobahn.de)
Verwunderung und Verunsicherung in den Bürgerinitiativen im Trassenland: Bei zahlreichen Mitgliedern ist ein Schreiben der Bundesnetzagentur eingegangen, mit der Bitte um Auskunft. „Die Befragung dient zum einen der Optimierung des Beteiligungsverfahrens der Bundesnetzagentur und zum anderen der Abbildung der Einstellungen von Bürgern, Unternehmen, Vereinen und Behörden zum Stromnetzausbau im Allgemeinen“, so das offizielle Anliegen. Durchgeführt wird sie durch das Centrum für Evaluation (CEval) an der Universität des Saarlandes.…
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Aufständern, Erdverkabeln – Traum und Wirklichkeit
Von: Hubert Galozy (bi-leinburg@stromautobahn.de)
Der politische Traum von Bürgerakzeptanz für HGÜ-Leitungen trifft auf die technische und sozialpolitische Realität im Trassenland:
Das von Aigner und Seehofer hochgelobte Ergebnis des Energiegipfels am 01.07.15, nach dem nun u.a. die Süd-Ost Passage auf bestehenden Gleichstromleitungen – aufgeständert – bzw. erdverkabelt umgesetzt werden soll, hat bei uns keine Euphorie ausgelöst. Unverständlich für Aigner und Seehofer.…
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Die EU, die Aarhus Konvention und die Stromtrassen
Was steckt hinter den grün angestrichenen HGÜs, die ganz überwiegend Braunkohle- Steinkohle- und Atomstrom quer durch Deutschland und auch Europa transportieren werden? Sie werden oft das Rückgrat der Energiewende genannt. Dabei wurden sie schon geplant, als der Ausstieg aus dem Atomausstieg in vollem Gange war, nämlich 2010.
Wirtschaftswissenschaftliche Institute mit ihren Strategieexperten, finanziert durch die großen Energieversorger, verhalfen damals der Atomtechnologie zu neuer Akzeptanz bei den politischen Entscheidungsträgern.…
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Infobrief der Bürgerinitiative Leinburg gegen die Stromtrasse Korridor D
von BI Leinburg (bi-leinburg@stromautobahn.de)
Wann fallen die Lügengebäude der Stromkonzerne zusammen?
Vor ca. zehn Wochen war die Frist zur Stellungnahme zum Netzentwicklungsplan 2014 2. Entwurf abgelaufen. Bis heute wurde nicht bekannt gegeben, wie viele Personen einen Einwand zu den Gleichstromtrassen abgegeben haben. Nach unseren internen Zählungen dürfte sich die Anzahl gegenüber dem 1. Entwurf (damals waren es über 26.000) mindestens verdoppelt haben.…
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Dürfen es auch ein bisschen mehr Leitungen sein?
Von: Karin Stahl (k.stahl@geomatrixx.de)
Angeblich benötigen wir die Südost-Ost-Passage (Korridor D) für die Versorgungssicherheit Bayerns. Dass dem nicht so ist, wurde anhand von zahlreichen Fakten dargestellt.
Ausgangslage für den angeblichen Bedarf der neuen Leitungen waren die dena-Netzstudie I 2005 und die dena-Netzstudie II 2010. Die dena heißt mit vollem Namen „Deutsche Energie-Agentur GmbH“ und ihre Gesellschafter sind u.a. die KfW-Bankengruppe und die Deutsche Bank.…
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