Von: Federl Fritz (federl‑m@t‑online.de)
Wo bleibt die Energiewende? – Bei starkem Windstromaufkommen sollten doch Kohlekraftwerke weniger Strom produzieren? Denkste!
Alle Jahre wieder….kommen nach den ersten Herbststürmen Presseberichte (wie am 20. Nov.2015 im Nordbayerischen Kurier – „Mehr Stromreserve für den Winter“), die suggerieren, dass Windstrom aus dem Norden den Netzausbau durch HGÜs erfordert. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber nur wieder, dass es um Braunkohlestrom geht, der zeitgleich mit Starkwind nahezu unvermindert ins Netz eingespeist wird und die Stromexporte drastisch erhöht:
Es wird in diesem Artikel des NK berichtet, dass die Herbststürme der letzten Tage in Deutschland die Windstromproduktion auf über 30 000 Megawatt ansteigen ließ, was der Leistung von 24 Atomkraftwerken entspricht.…
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Trassengegner blockieren die Energiewende, werden sogar schon als
