Lügen und Betrü­gen das kön­nen sie alle

Ges­tern der Vor­schlag von Minis­ter Gabri­el, vor­han­de­ne Tras­sen  und Erd­ver­ka­be­lung zu nut­zen, heu­te ist der Ost­bay­ern­ring als Tras­sen­kor­ri­dor für die Süd-Ost Pas­sa­ge im Spiel. Gabri­el will die Süd-Ost-Pas­­sa­­ge ent­lang des Ost­bay­ern­rings vom Ober­frän­ki­schen Red­witz in einem Bogen bis nach Schwan­dorf nut­zen. Ab Schwan­dorf soll die Lei­tung dann durch die Land­krei­se Nürn­berg und Neu­markt füh­ren. Man über­le­ge sich das, von Wol­mir­stedt nach Rewitz über Schwan­dorf, vor­bei an Nürn­berg und nach Grund­rem­min­gen.…
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Ers­te Annä­he­rung von Gabriel

Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Sig­mar Gabri­el (SPD) hat sich zu Wort gemel­det. Gabri­el bie­tet Bay­ern eine ers­te Kom­pro­miss­lö­sung in der Tras­sen­fra­ge an. Für die Süd-Ost Pas­sa­ge will Gabri­el jetzt vor­han­de­ne Wech­sel­strom­tras­sen nut­zen. Soll­te kei­ne Wech­sel­strom­tras­se vor­han­den sein, bie­tet Gabri­el die Mög­lich­keit der Erd­ver­ka­be­lung an.

Gabri­els Vor­schlag ist noch weit von See­ho­fers Aus­sa­ge ent­fernt, der stellt die bei­den HGÜ-Tras­­sen gene­rell in Fra­ge. See­ho­fers Reak­ti­on auf Gabri­els Kom­pro­miss “Wir sind noch nicht am Ziel.…
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Die Tras­sen­ge­schich­te

Wir alle wol­len die Ener­gie­wen­de. Weg von gefähr­li­chem Atom­strom und dre­cki­gen, umwelt­be­las­ten­den und ‑zer­stö­ren­den Koh­le­kraft­wer­ken, hin zu sau­be­rer Ener­gie­er­zeu­gung. Wir alle wol­len lie­ber heu­te als mor­gen unse­re Ener­gie aus 100 Pro­zent sau­be­ren und rege­ne­ra­ti­ven Quel­len beziehen.

Dann kommt auch noch jemand auf die Idee und sagt, dass die AKWs abge­schal­tet wer­den müs­sen weil sie zu gefähr­lich sind. Die Poli­ti­ker kön­nen damit sogar noch die Ener­gie­wen­de vor­an­trei­ben.…
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Berg (Obpf.) – Hirsch­hau­sen kommt

Ein­la­dung zum Info­abend der Gemein­de Berg i.d.OPf. sowie der Bür­ger­initia­ti­ven Schwarz­ach­tal und Tras­sen­wahn 17.01

am Frei­tag, den 3. Juli kommt der Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler und Tras­sen­geg­ner Prof. Dr. Chris­ti­an von Hirsch­hau­sen in die Gemein­de Berg in der Ober­pfalz.  Hirsch­hau­sen wird bei der Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung über die Ener­gie­wen­de und sei­ne Berech­nun­gen zur behaup­te­ten Not­wen­dig­keit neu­er Strom­tras­sen sowie über sei­ne For­schungs­er­geb­nis­se referieren.

Zeit­punkt: Frei­tag, 03. Juli 2015 -19.00 Uhr

Ver­an­stal­tungs­ort: SCO Sport­hal­le,  Bars­ten­weg 3, 92348 Berg/Unterölsbach         

Geplan­ter Ablauf:

  • Begrü­ßung durch Spre­cher der Bürgerinitiativen
  • Ein­lei­tung durch Bür­ger­meis­ter Hel­mut Himm­ler Berg
  • Vor­trag Prof.

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Strom­tras­sen sind der Preis für Fehlplanungen

Aus Regens­burg errei­chen uns inter­es­san­te Neu­ig­kei­ten. An der dor­ti­gen Uni­ver­si­tät betreibt der Phy­­sik-Pro­­fes­­sor Ingo Mor­gen­stern das Insti­tut für Theo­re­ti­sche Phy­sik. Mor­gen­stern behaup­tet, dass ein Drit­tel aller Wind­rä­der in Deutsch­land am fal­schen Stand­ort auf­ge­baut wur­den

Der Phy­si­ker hat schon lan­ge vor Beginn der Ener­gie­wen­de  einen Algo­rith­mus ent­wi­ckelt, des­sen Berech­nun­gen zei­gen, dass mit einer bes­se­ren Pla­nung die Strom­tras­sen nicht nötig wären. In der Regens­bur­ger Theo­rie sind nicht nur Wind­rä­der son­dern auch Solar- und ande­re Anla­gen von die­ser Fehl­pla­nung betrof­fen.…
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Baden-Würt­em­berg: Bay­ern betreibt St.-Florians-Prinzip

Die Lan­des­re­gie­rung aus Baden-Wür­t­e­m­­berg hat sich erneut zu den Plä­nen geäu­ßert, eine Strom­tras­se wei­ter nach Wes­ten zu ver­le­gen. Die Ver­le­gung nach Wes­ten wür­de bedeu­ten, dass eine der bei­den geplan­ten gro­ßen HGÜ-Lei­­tun­­gen zum gro­ßen Teil durch Baden-Wür­t­e­m­­berg ver­lau­fen würde.

Franz Unter­stel­ler (Bünd­nis 90/Die Grü­nen), Lan­des­mi­nis­ter für Umwelt, Kli­ma und Ener­gie­wirt­schaft in Baden-Wür­t­e­m­­berg sag­te der Pres­se „Der bedarfs­ge­rech­te Strom­netz­aus­bau in Deutsch­land und in Baden-Wür­t­­te­m­­berg ist ein fes­ter und wich­ti­ger Bestand­teil der Ener­gie­wen­de“.…
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Bür­ger­en­er­gie­ge­nos­sen­schaft Neu­burg-Schro­ben­hau­sen-Aich­ach stellt sich vor

Von: Freia Schmidt (freia@trassenstopp-rennertshofen.de)

Bür­ger­en­er­gie­ge­nos­sen­schaft Neu­­burg-Schro­­ben­hau­­sen-Aich­ach stellt sich vor

BuergergenossenschaftAuf die Ein­la­dung der BI Tras­­sen­­stopp-Ren­­nerts­ho­­fen hin kamen am Mon­tag, den 15.06.2015 zwei Vor­stän­de der Bür­­ger-Ener­­gie-Genos­­sen­­schaft Neu­­burg-Schro­­ben­hau­­sen-Aich­ach (BEG), Peter Mießl und Man­fred Röß­le, ins Feu­er­wehr­haus nach Trei­del­heim und stell­ten die BEG inter­es­sier­ten Bür­gern und BI-Mit­­glie­­dern vor.
Peter Mießl begann mit einer Par­al­le­le: So wie wir Strom­tras­sen­geg­ner vom rei­nen Nein-Sagen zum „Ja zur Ener­gie­wen­de!“…
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Umfra­ge: Bün­de­lung – Fluch oder Segen

Die neu­en Pla­nun­gen für den Kor­ri­dor D haben begon­nen. Der ver­ant­wort­li­che Über­tra­gungs­netz­be­trei­ber (ÜNB) Ampri­on will ver­stärkt auf Bün­de­lung bestehen­der Tras­sen set­zen. Als bestehen­de Tras­sen wer­den aber nicht nur Strom­tras­sen bezeich­net son­dern auch Bahn­stre­cken und Autobahnen.

Ampri­on will mit Hil­fe der Bün­de­lung die nöti­gen Ein­grif­fe in die Land­schaft redu­zie­ren. Was für die einen Segen ist, hört sich für ande­re an wie ein Fluch.…
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Strom­tras­sen und die Aarhus-Konvention

Die Aar­hus Kon­ven­ti­on – was bedeu­tet sie für die Strom­tras­sen, aber auch für Frack­ing und Kohleabbau? 

Vor fast einem Jahr mach­te mich Bri­git­te Art­mann, Spre­che­rin der BI „Fich­tel­ge­bir­ge sagt NEIN zur Mons­ter­tras­se“ auf die Rege­lun­gen der Aar­hus Kon­ven­ti­on auf­merk­sam. Sie erklär­te mir, was die­se Kon­ven­ti­on für den wei­te­ren Wider­stand gegen die HGÜ Süd Ost bedeu­ten könn­te. Ich star­te­te eini­ge Ver­su­che, ört­li­che Poli­ti­ker ins Boot zu holen, stieß dort aber auf Des­in­ter­es­se oder wur­de sogar belä­chelt.…
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Green­peace-Stu­die wider­legt die Trassennotwendigkeit

Wäh­rend bekann­te Exper­ten wie Prof. Chris­ti­an von Hirsch­hau­sen oder Clau­dia Kem­fert, diver­se Bun­­des- und Komu­nal­po­li­ti­ker und allen vor­an die Bür­ger­initia­ti­ven die Not­wen­dig­keit der Strom­pas­sa­ge Süd-Ost (Kor­ri­dor D) anzwei­feln, blei­ben die Ver­ant­wort­li­chen die Bewei­se für die Not­wen­dig­keit der Tras­se schuldig.

Immer wie­der wird das glei­che Argu­ment “Wind aus dem Nor­den muss in den Süden trans­por­tiert wer­den”. Das es sich zum klei­ne­ren Teil um Wind­strom han­delt, der trans­por­tiert wer­den soll wird dabei immer wie­der ver­schwie­gen.…
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