Kategoriearchiv: Allgemein

Wir Wäh­ler haben ein gutes Gedächtnis

von Michae­la Grün­der (gruender.michaela@t‑online.de)

Wir erin­nern uns an den letz­ten Som­mer und Sig­mar Gabri­els Besuch im Nürn­ber­ger Rat­haus. War Münch­hau­sen im Spiel, als Sig­mar Gabri­el ver­kün­de­te „Natür­lich kann man die Leu­te nicht mit Strom­tras­sen ein­krei­sen – die wer­den ja ver­rückt!“ und „Die Strom­tras­se wird so nicht kommen!

Wenn wir das machen haben wir jah­re­lang das Thea­ter mit den Bür­gern!“? Schon unan­ge­nehm, dass es die­se „Bür­ger“ gibt, die der­art läs­tig wer­den kön­nen!… → wei­ter­le­sen

Demo Öttin­gen: Hän­de weg vom…

CollagePlakate2Hän­de weg vom Donau-Ries, Kes­sel­tal, Hes­sel­berg und ganz Bay­ern, hieß der heu­ti­ge Schlacht­ruf, den 1500–2000 Bür­ger auf der Demons­tra­ti­on in Öttin­gen gemein­sam rie­fen. Orga­ni­sa­tor Wulf-Die­t­rich Kavasch sprach deut­li­che Wor­te und sag­te: Sol­len wir den Geo­park zukünf­tig als Strom­­tras­­sen­­tou­ris­­mus-Urlaub im Schat­ten der Mons­ter­tras­se bewer­ben? Wir brau­chen einen Mix aus Wind, Son­ne, Bio­gas und neu­en rege­ne­ra­ti­ven Tech­no­lo­gien. Wir haben die Ver­pflich­tung unse­re Hei­mat an unse­re Nach­kom­men unver­sehrt wei­ter­zu­ge­ben.… → wei­ter­le­sen

Des Kai­sers neue Kleider

Wer kennt nicht das Mär­chen von Hans Chris­ti­an Ander­sen, in dem die Mei­nung angeb­li­cher Exper­ten und Auto­ri­tä­ten kri­tik­los über­nom­men und wei­ter gege­ben wird.

Für die ande­ren: Das Mär­chen han­delt von einem Kai­ser, der sich von zwei angeb­li­chen Schnei­dern für viel Geld neue Gewän­der weben und schnei­dern lässt. Die­se soge­nann­ten Exper­ten behaup­ten zusätz­lich, dass, wer dumm ist, die Klei­der nicht sehen kann. Sie nähen jedoch gar kei­ne Klei­der, son­dern strei­chen nur das Geld ein.… → wei­ter­le­sen

Auch der Stein­wald zeigt Flag­ge – Feu­er und Flam­me gegen die Trasse

Von: Andre­as Bur­ger (Sir-Charles@gmx.de)

Auch der Stein­wald zeigt Flag­ge – Feu­er und Flam­me gegen die Trasse

Der Ener­gie­dia­log steht kurz vor sei­nem Ende, am 02.02.2015 tref­fen sich alle Teil­neh­mer in Mün­chen zur Abschluss­sit­zung. Danach will Staats­mi­nis­te­rin Ilse Aigner zusam­men mit Minis­ter­prä­si­dent Horst See­ho­fer eine Ent­schei­dung tref­fen, unter ande­rem auch dar­über, wie die Strom­net­ze in Bay­ern aus­se­hen sollen.
Die Bür­ger­initia­ti­ve „Peg­nitz unter Strom“ ver­an­stal­tet des­halb am kom­men­den Sams­tag, den 31.01.2015, unmit­tel­bar vor dem Ende des Dia­logs, in Peg­nitz die spek­ta­ku­lä­re Aktion

„Feu­er und Flam­me gegen die Trasse“

Die Bür­ger­initia­ti­ve „Stein­wald sagt NEIN zur Mons­ter­tras­se“ macht auch mit und ruft die Mit­glie­der auf, zu die­sem wich­ti­gen Ter­min auch Feu­er und Flam­me gegen die Tras­se zu sein.… → wei­ter­le­sen

Strom­tras­sen­dis­kus­si­on-LIVE im Bayr. Fernsehen

Bis auf den letz­ten Platz war das Bür­ger­haus in Nie­der­schö­nen­feld am 21.01.15 zur LIVE Über­tra­gung von “Bür­ger­Fo­rum Live” aus­ge­bucht. Buergerforum02Vie­le hät­ten noch eine Kar­te für die Ver­an­stal­tung gewollt, muß­ten dann aber vor ihrem TV Platz neh­men. Bür­ger­initia­ti­ven aus Nie­der­schö­nen­feld, Ren­nerts­ho­fen, Burg­heim, Müns­ter, Obern­dorf, Rain, Eich­stätt, Ober­hau­sen und Nor­den­dorf waren gekom­men, um ihre Mei­nung zum The­ma Strom­tras­se und Ener­gie­wen­de kund zu tun.… → wei­ter­le­sen

Strom­au­to­bahn, eine ver­nünf­ti­ge Geldanlage

von Mat­thi­as Groble­ben (nbglandsued@stromautobahn.de)

Geld Mast © MSchuppich-Fotolia.comBis­her waren die Bür­ger­initia­ti­ven die Ein­zi­gen, die ver­sucht haben der Bevöl­ke­rung zu erklä­ren, wes­halb wir kei­ne neu­en Strom­tras­sen benötigen.

Da die Poli­ti­ker den Bür­ger­initia­ti­ven nicht geglaubt haben, wur­de ein Ener­gie­dia­log in Bay­ern initi­iert, mit dem Ziel Licht in das Dun­kel zu bringen.
Am 2.2.2015 wird Frau Aigner prä­sen­tie­ren, wel­che Erkennt­nis­se Sie aus dem Dia­log gewon­nen hat. Eine ers­te Idee von Frau Aigner wur­de schon ver­öf­fent­licht, d.h.… → wei­ter­le­sen

Frau Aigner, was ist los?

Was ist nur los bei uns in Bay­ern? Eigent­lich war­te ich auf das Ende des Ener­gie­dia­logs und einer Ent­schei­dung in Sachen Strom­tras­sen. Lei­der höre und sehe ich immer wie­der Aus­sa­gen, die ein Ende schon vor­weg zu neh­men scheinen.

Am 21.01.2015 zitiert der Münch­ner Mer­kur Ilse Aigner mit den Wor­ten “Ich bin mir sicher, dass wir nicht zwei Lei­tun­gen brau­chen wer­den” (www.merkur-online.de/politik/aigner-eine-stromtrasse-durch-bayern-kommt-4661757.html… → wei­ter­le­sen

Pro­test­kund­ge­bung gegen die geplan­ten Gleichstromtrassen

reitersaich

Die Bür­ger­initia­ti­ve Strom­­tras­­sen-Wider­­stand (Rai­ter­saich – Clars­bach – Fernabrünst – Vin­cen­zen­bronn) ruft auf zur:

Pro­test­kund­ge­bung gegen die geplan­ten Gleichstromtrassen

Sams­tag, den 7. Febru­ar 2015, 16:30 Uhr

Treff­punkt: Bay­ern­werk­stra­ße in Rai­ter­saich – Park­bucht (Zufahrt zum Umspannwerk)
Akti­ons­flä­che: „Bei uns kommt der Strom nicht nur aus der Steck­do­se!” Mit Leucht­stoff­röh­ren soll in der Däm­me­rung ver­deut­licht wer­den, dass schon heu­te die vor­han­de­nen Magnet­fel­der unter den Strom­lei­tun­gen aus­rei­chen, um die Röh­ren zum „Leuch­ten” zu brin­gen, auch ganz ohne Steckdose.
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EE-Strom als Preisverderber?

Von: Rein­hard Sche­chin­ger (reinhard.schechinger@t-online.de)

Bekannt­lich ist nach dem Urteil der Strom­dy­nas­tien und den Ansich­ten der Net­zolig­ar­chen und der geneig­ten Poli­­ti­ker- und Wis­sen­schafts­lob­by der Strom aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien, EE, an allem schuld und ist somit das größ­te Übel. Die EE fun­gie­ren als 3‑facher Buhmann:

  1. Black­out wegen zu wenig Strom = 1. Gro­ße Strom­lü­ge oder auch Ver­­­sor­­gungs- bzw. Black­out-Lüge genannt
  2. Black­out wegen zu viel Strom = 2.
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Offe­ner Brief an das Wirtschaftsministerium

von Inge Hof­gärt­ner <inge.hofgaertner@freenet.de>

Die besorg­nis­er­re­gen­de Fra­ge, ob die neue Geld­druck­ma­schi­ne in der Gestalt einer Mons­ter­strom­tras­se bereits beschlos­se­ne Sache ist, drängt sich nach Besuch des zwei­ten Bür­ger­dia­logs förm­lich auf. Um die Minis­te­rin zu einer kla­ren Stel­lung­nah­me auf­zu­for­dern, wur­de fol­gen­der offe­ner Brief verfasst. 

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