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Betrug am Bürger-wir stellen Fragen und bekommen keine Antworten!
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Auf Initiative der Bürgerinitiative Leinburg gegen die Süd-Ost Passage trafen sich am 17.06.16 Vertreter der Bürgerinitiativen Leinburg und Schnaittach mit Norbert Dünkel, MdL CSU, in Lauf.
Anlass war die TenneT Absage zu einer Bürgerveranstaltung in Altdorf b. Nürnberg, ein Treffen mit Dünkel und TenneT, sowie die Beantwortung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Anfrage von Dünkel zu den Netzvorhaben P44mod und Süd-Ost-Passage. Überlagert wurde das Gespräch auch von der in der letzten Woche abgesagten Infoveranstaltung der Bundesnetzagentur am 27.06.16 in Nürnberg, sowie der Veranstaltung der Landräte und Kommunalpolitiker in München.…
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| Update 10.06.2016: Die Veranstaltung wurde von der Bundesnetzagentur abgesagt !!! |
Die Bundesnetzagentur veranstaltet am 27.06.2016 einen “Informationstag Netzentwicklungspläne und Umweltbericht 2025”.
Der Termin ist dabei einer von fünf Terminen, die bundesweit stattfinden. Ziel der Veranstaltungen ist ein offener Dialog über den erforderlichen Netzausbau und die erwartbaren Umweltauswirkungen.
Die Veranstaltung beginnt um 13:30 und endet ca um 18 Uhr. Um zu viele Überraschungen für die Bundesnetzagentur zu vermeiden ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.…
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von Matthas Grobleben <nbglandsued@stromautobahn.de>
Am 7.4.2016 veranstaltete der Bayerische Bauernverband eine Fachtagung zum Thema „Netzausbau und Verkabelung“.
An der Veranstaltung nahmen Jürgen Rupprecht BI Postbauer-Heng und Matthias Grobleben BI Altdorf/Burgthann teil.
Für uns von den Bürgerinitiativen war es wichtig zu erfahren, wie die Landwirte aus Bayern zu den Trassen stehen und um aus erster Hand Eindrücke zu sammeln.
Der Bauernverband konnte namhafte Referenten gewinnen, so waren u.a.…
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Von: Freia Schmidt (freia@trassenstopp-
Am Montag, den 04.04.2016 hatte die BI-Trassenstopp-Rennertshofen Dr. Reinhard Brandl (MdB, CSU) zu sich eingeladen, um mit ihm über die Energiewende zu diskutieren. Im gut gefüllten Feuerwehrhaus in Treidelheim nahmen ca. 30 Personen an dem interessanten Abend teil. Vertreten waren unter anderem der Bürgermeister und einige Gemeinderäte aus Rennertshofen, sowie Aktive der Bürgerinitiative (BI) aus Rennertshofen und der befreundeten Initiativen.…
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von BI Leinburg <bi-leinburg@stromautobahn.de>
Auf der einen Seite wird die Begrenzung der sinnvollen Solarförderungen mit dem Schutz der Kunden vor zu hohen Stromkosten begründet, auf der anderen Seite treiben die vier großen Stromerzeuger und die Übertragungsnetzbetreiber mit ständig steigenden Stromexporten genau diese Preise in die Höhe.
Was uns bisher verschwiegen wurde:
Die Stromkunden zahlen die Stromverluste in ihrer Regelzone. Unsere Region gehört zur TenneT-Regelzone, die von der Nordsee bis zu den Alpen geht.…
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In Karlsruhe begann heute der Auftakt beim Verfassungsgericht zur Klage der Energiekonzerne E.ON, RWE und Vattenfall gegen den Atomausstieg in Deutschland. Dabei wurde unter anderem mächtig auf die Tränendrüse gedrückt.
Den Vorstandsvorsitzenden der E.ON AG sah man im Fernsehinterview die salbungsvollen Worte sprechen, die Kernenergie gehöre der Vergangenheit an. Auch ein RWE Vorstand sagte, es gehe „nicht um das Ob, sondern um das Wie“ (hat er diese Worte von Staatssekretär Pschierer vom Energiedialog 2.0 abgekupfert?)…
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von Dörte Hamann <bi-leinburg@stromautbahn.de>
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Kritik an der von Hubert Galozy geschickten Mail können wir nicht nachvollziehen. Mag sein, dass im Zusammenhang mit der Veranstaltung in Bad Brückenau deutliche Worte gefunden wurden. Wir lehnen es aber ab, wenn hier von Beleidigungen oder Unterstellungen gegenüber Personen geschrieben wird. Das war nicht der Fall.
Das Email-Konto der BI Leinburg wird von einer größeren Anzahl von MitstreiterInnen genutzt.…
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Bei der zweistündigen Neuauflage ging es erwartungsgemäß am 29.02.16 im Ludwig-Erhard-Saal mit den angeblich tollen Errungenschaften der CSU, vorgetragen durch Aigner, an das zumeist gelangweilte Publikum los. Vertreter der Politik, der Kirchen, der Übertragungsnetzbetreiber, der Bundesnetzagentur, der Windkraftgegner, der Industrie, der Gewerkschaften, der IHK, der Trassengegner, usw. insgesamt ca. 100 Personen, waren geladen.
Erdverkabelungsvorrang (wurde von den Lobbyisten sofort wieder in Frage gestellt, viel zu teuer, Strompreise für die Wirtschaft dürfen nicht steigen usw.)…
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Bislang schoben sich Politiker, Übertragungsnetzbetreiber und die Bundesnetzagentur die Verantwortung für Trassenplanung und –verlauf immer gegenseitig zu. Die Politik schob die Verantwortung für die Trassenplanung auf die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB)„Die wissen doch am besten, welche Leitungen wir benötigen“ , diese auf die Bundesnetzagentur „Die BNetzA überprüft die Planungen ganz genau und genehmigt nur die erforderlichen Trassen“und die BNetzA schob wieder alles auf die gesetzlichen Vorgaben „Wir dürfen nur nach den gesetzlich vorgegebenen Kriterien prüfen“.…
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