Frau Bulling-Schröter von den Linken kritisierte die schlechte Informationspolitik:
„Wir von der Opposition haben – das wurde schon gesagt – den Änderungsantrag der Regierungskoalition, diese 412 Seiten, vorgestern eine Viertelstunde vor Ausschussbeginn bekommen. Wenn die Große Koalition etwas durchsetzen will, dann wird Druck gemacht, dann muss es schnell gehen. Das ist die Strategie dieser Koalition.“
Diese Einwände wurden von der Koalition ins Lächerliche gezogen:
http://www.bulling-schroeter.de/eeg-heftige-kehrtwende-bei-erneuerbaren/…
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Anlass war die TenneT Absage zu einer Bürgerveranstaltung in Altdorf b. Nürnberg, ein Treffen mit Dünkel und TenneT, sowie die Beantwortung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Anfrage von Dünkel zu den Netzvorhaben P44mod und Süd-Ost-Passage. Überlagert wurde das Gespräch auch von der in der letzten Woche abgesagten Infoveranstaltung der Bundesnetzagentur am 27.06.16 in Nürnberg, sowie der Veranstaltung der Landräte und Kommunalpolitiker in München.…
Peinlich für Trassenbefürworter, wenn wichtige Argumente für einen überdimensionierten Netzausbau wegbrechen. In diesem Fall hat es die Behauptung erwischt, ohne die Gleichstromtrassen versinke der Süden wegen des Atomausstiegs ab 2022 im Blackout. Blöd, wenn die Trassen erst frühestens 2025 fertig sind – bis jetzt war der Zusammenhang zwischen Atomkraftwerke ausschalten und Windstromtrassen anschalten doch so einfach zu kommunizieren, und selbst so mancher Freund der Energiewende ist mit dieser Logik zu begeistern.…
Beim letzten gemeinsamen Treffen der Bürgerinitiativen, die sich seit Anfang 2014 zum Aktionsbündnis gegen die Süd-Ost-Trasse zusammengeschlossen haben, wurde mit Beschluss vom 14. April 2016 mit großer Zustimmung eine neue Pressestelle gebildet: