Stein­wald – Mes­se zum The­ma “Spei­cher statt Trasse”

Die Bür­ger­initia­ti­ve “STEINWALD SAGT NEIN” [zur HGÜ-Strom­­tras­­se] ver­an­stal­tet am Sonn­tag, den 19.04.2015 von ca. 14–17:30 eine Art Mes­se in der Aula der Grund­schu­le Wal­ders­hof mit dem The­ma “Spei­cher statt Trasse”.
 
Fol­gen­de drei Schwer­punk­te sol­len auf die­ser Ver­an­stal­tung sein:
- Aus­stel­lung regio­na­ler Fir­men zum The­ma Spei­cher­me­di­en und Pho­to­vol­ta­ik zur Kontaktaufnehme
- Jeder soll die Mög­lich­keit haben, an den Kon­sul­ta­tio­nen für den Netzentwicklungsplan/die Strom­tras­se teil­zu­neh­men. Wir

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Und das dür­fen Sie bezahlen !

Man­fred Burz­ler, selbst Unter­neh­mer, hat ein­mal nach­ge­rech­net, wie sich die Kos­ten des Netzausbau´s auf Ihre Strom­rech­nung aus­wir­ken kön­nen. Als Bei­spiel wird eine durch­schnitt­li­che Fami­lie her­an­ge­zo­gen. Auch jedes klei­ne, mitt­le­re oder auch grö­ße­re Unter­neh­men, das nicht von der EEG befreit ist, kann sich vor­stel­len, was das auf der Strom­rech­nung bedeu­tet. Dage­gen wirkt die Berech­nung der 2 Preis­zo­nen in Deutsch­land, mit der ver­sucht wird Ängs­te in der Bevöl­ke­rung zu schü­ren,  gera­de­zu lächer­lich.…
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Erfolg­rei­cher Info­stand auf der Gewer­be­schau in Burgheim

Von: Freia Schmidt (freia@trassenstopp-rennertshofen.de)

2015-02-28_Burgheim01 Für die Gewer­­be- und Regio­nal­schau „Gemein­sam stark!“ in Burg­heim am 28./29. März 2015 orga­ni­sier­te die BI Burg­heim mit Hil­fe umlie­gen­der Bür­ger­initia­ti­ven aus dem Bereich Donau-Lech einen Info­stand, an dem sich die Besu­cher über den Stand der Strom­tras­sen­pla­nun­gen und über Akti­vi­tä­ten der regio­na­len Bür­ger­initia­ti­ven infor­mie­ren konn­ten. Gleich­zei­tig konn­ten auch Mus­ter­ein­sprü­che zum NEP 2014–2 unter­schrie­ben und abge­ge­ben wer­den.…
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Off­shore-Wind­parks auch an der Küs­te nicht gern gesehen

Bis­her hör­te man immer nur vom Baye­ri­schen Nim­by (Not in my Back­yard), dem Tras­sen­geg­ner schlecht­hin, der die Ener­gie­wen­de will, aber nicht vor der eige­nen Haus­tür. Bay­ern muss sich Gegen­wind aus allen Bun­des­län­dern anhö­ren. Ganz so ein­fach ist es nicht, davon abge­se­hen, dass die Not­wen­dig­keit der Tras­sen nicht belegt ist. Gibt es eine Rei­he wei­te­rer Argu­men­te gegen den Kor­ri­dor D. Mehr dazu im Argu­men­ta­ti­ons­pa­pier.…
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Die Tour de Bundesnetzagentur

Die Bun­des­netz­agen­tur tourt durch Deutsch­land, um die Bür­ger zu besu­chen und mit ihnen zu dis­ku­tie­ren, über den neu­en Netz­ent­wick­lungs­plan (NEP) und den Umwelt­be­richt. Ein nobles Ansin­nen mit dem Ziel, einen offe­nen Dia­log über den erfor­der­li­chen Netz­aus­bau und die  erwart­ba­ren Umwelt­welt­aus­wir­kun­gen zu füh­ren. Nähe­res unter:

http://www.netzausbau.de/cln_1422/SharedDocs/Termine/DE/Veranstaltungen/2015/150421_InfotagMuenchen.html?nn=397028

Es geht los in Mün­chen am 21.04.2015, wei­te­re Sta­tio­nen sind:

  • Erfurt 24.04.
  • Bonn 25.04.

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Unren­ta­bles Irsching soll Gewinn bringen

Das Gas­kraft­werk in Irsching soll mit einem Trick doch noch Gewinn erwirt­schaf­ten. Wer das bezah­len soll ist ja klar, der Stromkunde.

Das Gas­kraft­werk in Irsching läuft zur Zeit zu sel­ten, um Gewinn zu erwirt­schaf­ten. Aus die­sem Grund will E.On als Betrei­ber des Kraft­werks die Still­le­gung ab März 2016 bean­tra­gen. Wegen einer Son­der­ver­ein­ba­rung muss das Kraft­werk bis dahin bereit­ste­hen. Für die­se Son­der­ver­ein­ba­rung erhält E.On…
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Wie­viel Strom braucht Bayern?

Die BI Altdorf/Burgthann hat­te in der Ver­gan­gen­heit die Gele­gen­heit Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te zu Gesprä­chen über die Ener­gie­wen­de ein­zu­la­den.
Am 10.März hat­ten wir nun die Gele­gen­heit mit zwei Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Frau Bul­­ling-Schrö­­ter und Herrn Len­kert von der  Frak­ti­on „Die Lin­ke“ zu sprechen.

Die Ver­an­stal­tung fand in der Sport­klau­se Alt­dorf statt und war gut besucht.
Die bei­den Abge­ord­ne­ten prä­sen­tier­ten sich als sehr enga­gier­te und vor allen Din­gen sach­kun­di­ge Ver­tre­ter.…
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EU-Kom­mis­si­on mit eige­nem Einspruchsverfahren

Bür­ger­be­tei­li­gung hört sich gut an, lei­der ist die Umset­zung oft schwie­rig. Was nützt eine Betei­li­gung, wenn nie­mand von der Mög­lich­keit erfährt oder es unnö­tigt kopli­ziert ist. So auch bei der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on. Die beschäf­tigt sich auch unter ande­rem auch mit der Strom­pas­sa­ge Süd-Ost (Kor­ri­dor D). Jetzt macht die Mel­dung die Run­de, dass auch bei der EU ein Kon­sul­ta­ti­ons­ver­fah­ren gegen ver­schie­de­ne Bau­vor­ha­ben (auch Kor­ri­dor D) läuft.…
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Wer braucht die neu­en Strom­tras­sen wirklich?

Von: Karin Stahl (k.stahl@geomatrixx.de)

Die Maschi­ne­rie ist ange­lau­fen, es gibt laut Bun­des­re­gie­rung kein zurück. Denn laut dena-Net­z­s­tu­­di­en I und II benö­ti­gen wir die Lei­tun­gen für die Inte­gra­ti­on der erneu­er­ba­ren Ener­gien in die deut­sche Strom­ver­sor­gung: bis 2015 soll das Hoch­span­nungs­netz 850 km und bis 2020 zwi­schen 1.500 und 3.600 km umfassen.

Aber wer ist denn nun die „dena“?
Die dena heißt mit vol­lem Namen „Deut­sche Ener­­gie-Agen­­tur GmbH“, ihre Gesell­schaf­ter sind die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land (50 %), die KfW Ban­ken­grup­pe (26 %), die Alli­anz SE (8 %), die Deut­sche Bank AG (8 %) und die DZ BANK AG (8 %).…
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Die neue Art der Kommunikation

Rein­hold Deu­ter <Reinhold.deuter@web.de>

Bezug auf den Arti­kel: Die unend­li­che Geschichte…(23.03.2015)

Bei der Ver­an­stal­tung in Sin­ning am 11.3.15 räum­te Herr Barth von Ampri­on Feh­ler in der Kom­mu­ni­ka­ti­on ein und ver­sprach Bes­se­rung. Die­se Ver­bes­se­rung begann bereits nach dem offi­zi­el­len Ende der Ver­an­stal­tung. Nach­dem er wäh­rend der Ver­an­stal­tung anbot nach dem offi­zi­el­len Ende detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über die Bedarfs­be­rech­nung zu erläu­tern nah­men wir ihn beim Wort.…
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