…die Frage ist nur: wo? So lautete eine Erkenntnis bei dem Treffen der BI Raumwiderstand Altdorf/Burgthann, diesmal in Unterrieden. Tatsächlich hat die Bundesnetzagentur große Teile des Netzentwicklungsplanes bestätigt. Der Referent des Abends, Matthias Grobleben, geht davon aus, dass dies heuer noch als Gesetz verabschiedet wird. Was wir sicher wissen, so Grobleben, ist, dass die Leitungen von Raitersaich im Westen nach Ludersheim und von Ludersheim Richtung Süden nach Altheim an der Isar von 220.000 Volt auf 380.000 Volt aufgerüstet werden.…
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Langzeitspeicherung von überschüssigem Strom mit LOHC
von Martin Stegmair <Martin.Stegmair@gmx.de>
Langzeitspeicherung von überschüssigem Strom mit LOHC (Liquid Organic Hydrogen Carrier), Informationsfahrt der Bürgerinitiativen gegen die HGÜ-Stromtrassen nach Erlangen.
Die Bürgerinitiativen gegen die HGÜ-Stromtrasse Süd-Ost sagen nicht nur Nein zu diesen Monstertrassen, sondern wollen eine echte Energiewende – CO2 – Wende! Um dies zu erreichen, ist aber dringend Speichertechnik – Langzeitspeichertechnik nötig. Bei der innovativen Firma HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH (www.hydrogenious.net…
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Prof. Hubert Weiger in Falkenberg/Lkr. Tirschenreuth/Oberpfalz
Der Saal im historischen Gasthof „Roter Ochse“ in Falkenberg/Landkreis Tirschenreuth war voll besetzt, immerhin hatte der Vorsitzende des Bund Naturschutz in Bayern (BN) und zugleich Bundesvorsitzender des BUND Prof. Hubert Weiger, ein hochinteressantes Thema im Gepäck, das in Verbindung mit den drohenden Stromtrassen besonders aktuell ist.
Energiewende: zwingend – aber mit ökologischen Leitplanken
Prof. Weiger schlug einen weiten Bogen. Der begann bei den Anfängen des BN in Bayern, führte über das nach und nach wachsende Umweltbewusstsein der Menschen zu den sich dadurch ändernden gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen.…
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Vorsicht vor falschen Versprechen aus der Politik
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz, erklärt in einer Pressemitteilung, dass Meitingen als Endpunkt für die Süd-Ost Passage nicht mehr in Frage kommt. Durz schreibt, dass der Netzknoten Isar bei Landshut als Endpunkt festgelegt wird.
Durz gibt an, dass die Verschiebung des Endpunktes vom Bundestag voraussichtlich Ende 2015 mit dem neuen Bundesbedarfsplan verabschiedet wird. Durz wagt damit einen Blick in die Zukunft und gibt den Bürgern in Schwaben eine trügerische Sicherheit.…
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Das Geschachere bei der CSU geht weiter
Was haben Horst Lorenz Seehofer und Albert Rupprecht gemeinsam? Sie schaffen es immer wieder, die Bürger zu verunsichern, Sand in die Augen zu streuen und Hoffnungen (Erdverkabelung) zu wecken, wo es keine gibt.
Nun meldet sich wieder der Albert aus der Oberpfalz zu Wort und schreibt schon mal die Aufsattelung auf bestehende Trassen ab. Erdverkabelung findet er auch toll, allerdings möglichst weit weg von ihm.…
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Die Trassengrobkorridore werden vermessen
Hubschrauber vermessen möglichen Trassenkorridore in Mittelfranken und der Oberpfalz
Es wird ernst! Viele Bürger wähnen sich in Sicherheit. Die betroffenen der Süd-Ost Passage wurden von der Politik augenscheinlich besänftigt, mit der Aussage, dass die Trasse nun entlang des Ostbayernrings verlaufen soll. Dabei wird vergessen, dass sich für einen Verlauf entlang des Ostbayernrings lediglich um einen Vorschlag handelt. Im Gesetz, und daran müssen sich alle halten, verläuft die Süd-Ost Passage nach wie vor von Bad Lauchstädt nach Meitingen.…
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Bürgerinitiative „Fichtelgebirge sagt nein“
von Heike Bock <info@fichtelgebirgesagtnein.de>
Europaweit ist ein massiver Ausbau des elektrischen Höchstspannungsnetzes geplant. Ziel ist eine Stärkung des Strommarktes. In erster Linie soll hierbei Strom aus „konstanten Quellen“, d.h. Braunkohle- und Kernkraftwerken gehandelt werden.
Unsere Region ist konkret von zwei Projekten betroffen. Zum einen ist für den Ostbayernring ein wesentlich größerer Ersatz-Neubau vorgesehen, zum anderen soll der Neubau der Höchstspannungs-Gleichstrom-Passage Süd-Ost laut Bundesregierung entlang des Ostbayernrings entstehen.…
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Grüne im Bund und Land zerstritten wie die Kesselflicker
Neues von den Grünen zu HGÜ-Trassen, das bedeutet immer Irrsinn pur.
Jetzt meldet sich MdB Janecek mal wieder sinnvoll zu Wort und stellt fest, dass die Kosten für Erdverkabelung um ein Vielfaches höher sind als bei Freiluftleitungen. Auch seien die Umwelteingriffe gravierender. Ich frage mich, wie der Mann die Masten an die Baustellen bringen will. Ähnlich naiv hatte bereits beim Energiedialog ein Vertreter der IHK argumentiert.…
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Energiegewinnung im Zuge der Energiewende
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Die Bundesnetzagentur – ein “neutrale Genehmigungsbehörde”
Von: Karin Stahl (k.stahl@geomatrixx.de)
In ihrem Pressbericht vom 04.09.2015 schreibt die Bundesnetzagentur, dass im Rahmen der Konsultation 34.211 Stellungnahmen eingingen und „die meisten Argumente zum Umweltbericht betrafen Bedenken hinsichtlich elektrischer und magnetischer Felder, Aspekte des Landschaftsschutzes und die möglichen Auswirkungen der Stromleitungen auf den Vogelschutz.“
http://www.bundesnetzagentur.
Was die Bundesnetzagentur den Bürgern verschweigt:
- Der Umweltbericht stellt fest, dass in ca.
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