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p44mod

Neues Bündnis gegen die Stromtrasse P44 mod

Von: Dörte Hamann (bi-leinburg@stromautobahn.de)

Treffen von Bürgermeistern und Bürgerinitiativen in Neunkirchen am Sand

p44modDie Stromtrasse P44 mod ist nicht vom Tisch. Am 10.08.2016 fand in Neunkirchen am Sand ein Treffen von Bürgermeistern und Vertretern von Bürgerinitiativen (BIs) gegen Stromtrassen statt. Damit wurde der Grundstein für ein Bündnis von betroffenen Gemeinden gelegt, mit dem sich die Kommunen entlang der geplanten Trasse mit dem Projektnamen 44 mod (mod für modifiziert) zusammenschließen.
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energiebild index

Die Fell´sche Sichtweise

Von: Anita Dieminger (Megatrasse-VG-Nordendorf@gmx.de)

Der ehemalige grünen Mdb Hans-Josef Fell kritisiert den Bund Naturschutz (BN) für dessen Kampf gegen Stromtrassen. Schade, denn Jemand der Bücher zu Themen wie Globale Abkühlung, EE nutzen und der solare Ausweg schreibt, sollte sich doch eigentlich mehr Gedanken zum zentralistischen Großinvestorenmodell HGÜ-Trassen machen. Zumal es dabei wirklich nicht um dezentrale Strukturen geht, wie Herr Fell immer fordert.…
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stellungnahme_fueracker

Staatssekretär Albert Füracker kann auch nicht helfen

Staatssekretär Albert Füracker vom Bayerischen Heimatministerium kam am 14.08.2016 nach Kemnath/Oberpfalz zum Wiesenfest. Er ist zuständig für Planungen und Bau von Stromtrassen im Landesentwicklungsprogramm (LEP). Darunter fallen Ostbayernring und p53 mod.

Die gesetzlichen Grundlagen dieser Projekte brechen jedoch in Deutschland geltendes Recht der Aarhus Konvention. Vertreter der Bürgerinitiativen Neustadt/Weiden, Stiftland, Steinwald und Fichtelgebirge sowie Hilde Lindner-Hausner von der Aarhus Konvention Initiative haben Füracker die Stellungnahme von Rechtsanwältin Dr.…
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Söder kann nicht helfen

Von: Dörte Hamann (bi-leinburg@stromautobahn.de)

Neue Abstandsregelung für Stromtrassen gilt nicht für P44 mod

DSC05541Am 18. Juli 2016 hatten Vertreter der Bürgerinitiative Leinburg zusammen mit Vertretern der BI Schnaittach die Möglichkeit, bei einer Veranstaltung der Leinburger CSU in Entenberg mit Heimatminister Dr. Markus Söder über das Thema Stromtrassen zu sprechen. Dabei ging es um die Frage, ob die von Söder initiierten Veränderungen des Landesentwicklungsprogrammes (LEP) bei einer möglichen Aufrüstung einer Bestandstrasse durch die Gemeindegebiete von Leinburg oder Schnaittach greifen und ob die Leitungen von der Wohnbebauung weg verlegt werden müssten.
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PM_Bund_Naturschutz

Bund Naturschutz und Aktionsbündnisse sehen in den weiterhin geplanten Strom-Autobahnen Gefahren für den Erfolg der dezentralen Energiewende

ERDVERKABELUNG LÖST DAS PROBLEM NICHT!

PM_Bund_NaturschutzBUND Naturschutz und Aktionsbündnisse haben ihren Widerstand gegen neue Stromautobahnen in Bayern auch bei Erdverkabelung bekräftigt. Gemeinsam lehnen sie die geplanten Gleichstromtrassen Suedlink und Süd-Ost als Hindernis für eine dezentrale Energiewende der Bürgerschaft und Stadtwerke ab.

Engagierter Klimaschutz und sofortiger Atomausstieg sind wichtiger denn je. Dafür benötigen wir keine Stromautobahnen sondern mehr Energiesparen, mehr Energieeffizienz und den naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Bayern.…
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Besichtigung eines Wasserkraftwerks

Nachdem die „Bürgerinitiative Berger Winkel gegen die Monstertrasse“ bereits die Gelegenheit hatte, eine Biogaskraftwerk zu besichtigen (zum Artikel), bietet sich nun die Möglichkeit zum Besuch eines Wasserkraftwerks. Die Besichtigung findet im Wasserkraftmuseum Ziegenrück in Zusammenhang mit einer Führung statt.

Das Wasserkraftwerk Ziegenrück ist eines der ältesten noch im Original erhaltenen Laufwasser-Kraftwerke Deutschlands.

Jeder, der sich über diese Art der alternativen Energiegewinnung informieren möchte, ist nach vorheriger Anmeldung (siehe unten) herzlich eingeladen.…
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ARD-Beitrag zur Windkraft: Lobbyismus und Desinformation im Öffentlich-Rechtlichen

Von: Dörte Hamann (bi-leinburg@stromautobahn.de)

Am Montag, den 01.08.2016, lief in der ARD der Beitrag „Der Kampf um die Windräder“[1]– nach Ansicht der Autoren eines der „emotionalsten Streitthemen der aktuellen Zeit: politisch forciert, finanziell stark gefördert, getragen von weitreichenden ökonomischen und ökologischen Erwartungen – und zugleich mit großen Ängsten besetzt“. Diese Ängste weiter zu schüren war offensichtlich auch die Absicht von Claudia Butter und Achim Reinhardt, die es versäumten, einen ausgewogenen Beitrag zu diesem wichtigen Thema zu leisten.…
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BI Berger Winkel gegen die Monsterstromtrasse besichtigten die Energiegewinnung der Firma SÜDLEDER

von Helga Tröger (mona_lisa225@t-online.de)

Ca. 10 interessierte Bürger fanden sich am 09. Juli um 13.30 Uhr am Tor der Katharinenhöhe 3 in Rehau ein.

Dort befindet sich die Prozesswasseraufbereitung der Firma SÜDLEDER. Die Abwässer der Lederherstellung werden über einen Kanal, der neben der Bahnschiene entlang führt zur Abwasserbehandlung geleitet. Durch das leichte Gefälle ohne weiteren technischen Aufwand. Dort werden die Abwässer chemisch/physikalisch vorbehandelt und das dabei entstehende Präcipitat in 2 Hochbehältern mittels Bakterien vergoren.…
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Strategietreffen der Trassengegner mit dem BUND

„Der Widerstand gegen den überdimensionierten Netzausbau geht weiter!“, darin sind sich Bund Naturschutz und Trassengegner einig. Sie fordern eine Diskussion um den Sinn und die Berechtigung für den Bau der Gleichstromtrassen. Scharfe Kritik wird deshalb an der Haltung der Bayerischen Landesregierung geübt, die diese Diskussion für beendet erklärt hat, ohne Belege für die Notwendigkeit der Leitungen geliefert zu haben. Damit erweist sie sich als bereitwilliger Erfüllungsgehilfe der Konzerne, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger werden hintangestellt, die dezentrale Bürgerenergiewende wird verhindert.
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Freud`scher Versprecher bringt es zutage – in den SüdostLink passt der Strom von drei Kohlekraftwerken – Bürgerinitiative lässt sich nicht strategisch einbinden

Auch Vertreter der Bürgerinitiative „Fichtelgebirge sagt NEIN zur Monstertrasse“ nahmen am „Planungsbegleitenden Forum“ zum Bau der umstrittenen Stromtrasse „SüdostLink“ teil. Für den Landkreis Wunsiedel hatte der Übertragungsnetzbetreiber TenneT nach Bad Alexandersbad eingeladen. Dazu holte sich TenneT professionelle Unterstützung bei der Ifok, einem Unternehmen der Meister-Gruppe, die weltweit Kommunikationsstrategien entwickelt und umsetzt. Die Ifok-Moderatorin steuerte den Ablauf der Veranstaltung.

TenneT will einen kleinen Personenkreis (Bürgermeister, Landräte und BI-Vertreter) frühzeitig in die Trassenplanung einbinden.…
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